Donnerstag, 24. Januar 2008

Schlaflos

Ich habe die halbe Nacht wach gelegen und gegrübelt.

Schlimm, wenn einem lieben Menschen und gutem Freund ein wichtiger Anker im Leben verloren geht und einem als Außenstehenden die Hände gebunden sind.

Wie verhält man sich in so einer Situation? Gibt man gute Ratschläge, bietet man Trost, zieht man sich erstmal zurück, oder versucht man den Betroffenen auf andere Gedanken zu bringen?

Schwer zu beantworten, vor allem wenn man nie selbst in so einer Situation gesteckt hat bzw. stecken möchte.

Ich habe mich entschlossen betreffender Person Rückhalt zu geben so gut es geht, in der Hoffnung ein guter Zuhörer und treuer Freund macht es etwas leichter.

Kommentare:

  1. Ich denke, wenn man seine guten Freunde wissen läßt, dass man zu jeder Zeit für sie da ist und ihnen Rückhalt gibt, egal bei welchen Problemen, vermittelt es ihnen schon ein beruhigendes Gefühl.

    AntwortenLöschen
  2. Ja, dass kann ich inzwischen bestätigen! Und man selbst fühlt sich auf besser mit dem Gedanken, ein wenig "geholfen" zu haben.

    Ich werde nicht locker lassen. ^^

    AntwortenLöschen
  3. Ich habe gemerkt, dass man nur zuhören muss. Auch wenn man dabei manchmal das Gefühl hat, man kann demjenigen keinen guten Rat zu seinen Problemen geben, einfach zuhören. Die starke Schulter sein und nicht nachlassen.

    AntwortenLöschen
  4. @julchen
    Da bin ich ganz Pitbull.
    Wenn ich mich in eine Sache verbeiße, lasse ich nicht mehr los. ^^
    Wer solche Freunde wie mich hat der braucht keine Feinde mehr ;-)

    AntwortenLöschen

Immer schön freundlich! Wer spamt oder rumnörgelt landet schneller im imperialen Papierkorb, als er Hesy-Sa-Neb-Ef sagen kann. ;-)