Dienstag, 23. Oktober 2012
Blechkop die Dritte
Schauen wir mal, ob der Mandarin dem Eisenmann das Wasser reichen kann. Bis Mai ist ja nicht mehr weit. Der Trailer hat mich jetzt allerdings nicht sonderlich begeistern können.
Freitag, 19. Oktober 2012
STAR WARS - Jeder braucht ein Hobby ... (1)
Möge die Macht mit Euch sein werte Leserschaft. Nach langer Durststrecke startet hier mal wieder ein Blogübergreifendes Projekt.
Citara und ich haben uns zusammengesetzt und wollen euch in unregelmäßigen Abständen, abwechselnd an einer kleinen Geschichte teilhaben lassen, die wir den "Bösen" des Star Wars Universums zur Zeit der Alten Republik gewidmet haben.
Viel Spaß beim Lesen. Wir hoffen es gefällt Euch!
*****************
Prolog: Der Sith und sein Spielzeug
Die Fury entfernte sich schnell von Tatooine. An Bord löste sich der Sith aus der Umarmung seiner Bettgefährtin. Die Agentin hatte ihren Wert bewiesen... wie immer, wenn es um seine körperlichen Gelüste ging. Sie hatte ein Talent dafür, ihn zu allerlei Leidenschaften zu treiben, was das Versagen ihres Teams zwar nicht wettmachte, ihn aber gnädig stimmte. Unter anderem. Mit einer lässigen Handbewegung strich er sich das zerzauste Haar glatt und reckte leicht die Schultern.
Immerhin war es ihnen gelungen, diese Jedi temporär zu schwächen und auf Tatooine, fern ihrer Enklave zu binden, während seine restlichen Agenten auf Alderaan tätig waren. Und wenn er Tendra glauben konnte, weilte auch ihr lästiger Bruder, der Verräter, nicht mehr unter den Lebenden. Gut! Der Marionette hatte man die Fäden zerschnitten. Von dieser Seite drohte keine Gefahr mehr. Ein böses Lächeln huschte über seine Züge, als er an Lord Denaris Hilferuf dachte. Das war der Bonus in seinem Plan gewesen. Seinem Herrn war Denaris schon lange ein Dorn im Auge.
Ihn in die Falle zu locken war ein Leichtes gewesen. Ein paar Einflüsterungen bei seinem Schüler, diesem naiven Schwachkopf Fey'ton, hatten ausgereicht und schon stand der "mächtige" Lord fast ganz alleine gegen die Jedi und ihre Verbündeten da. Zu schade, dass er dem nicht hatte mit eigenen Augen beiwohnen können. Einen Augenblick stellte er sich das Versagen des Lords in all seinen Details vor und gab ein kurzes, böses Lachen von sich.
Ein wenig bedauerte er den Verlust von Wraith Zwei. Der Rattataki-Scharfschütze hatte immer so etwas erfrischend morbides an sich gehabt, aber er war für eine größere Sache gestorben. Der Verlust von Team Beta und der mobilen Angriffsbasis war ärgerlich, jedoch warf das seine Pläne nur unwesentlich zurück. Er würde andere Kandidaten für das verbesserte Wraith-Projekt finden. Und dann würde die Ordnung der Machtverhältnisse beginnen. Diese Splittergruppe des Jedi-Ordens hatte er zum letzten Mal unterschätzt.
Seine Gedanken ordnend schritt er nackt in der Kabine auf und ab und verharrte vor dem großen Panoramaspiegel. Der Sith Lord lächelte, als er die Kratzer bemerkte, die quer über seine Brust liefen. Er strich mit den Fingerspitzen prüfend darüber und erschauerte bei dem so entstandenen kribbelnden Schmerz. Diese kleine Raubkatze wusste, was ihm gefiel. Wer weiß, vielleicht würde er sich eines Tages bei ihr revanchieren. Wenn sie ihn bis dahin nicht noch einmal enttäuschte - oder er vorher das Interesse an ihr verlor. Er würde schon auf seine Kosten kommen – so, oder so.
Er streckte sich genüsslich und ergötzte sich an dem wohlgeformten nackten Körper seiner Gespielin. Wie sie dort so lag, schlafend nach einem erschöpfenden Liebesspiel... Nein, bis auf weiteres würde er sie als sein persönliches Spielzeug behalten. Doch wehe, sie versagte ein weiteres Mal im Einsatz. Genüsslich leckte er sich über die Lippen und hielt inne, als er Blut schmeckte. Das kleine Biest hatte ihn doch tatsächlich gebissen. In ihm regte sich erneut die Lust, doch er rang sie nieder. Das hatte Zeit bis nach dem Gespräch mit dem Meister.
Der Lord kleidete sich an und verließ die Kabine. Es wurde Zeit, ihm Bericht zu erstatten. Mit festem Schritt betrat er den Kommunikationsraum des Schiffes und wandte sich an den dort Dienst tuenden Droiden.
"CN-7, sende Prioritätssignal Alpha und dann lass mich allein." Der kleine Droide führte seinen Befehl mit einem bestätigendem Klicken und Surren aus und verließ dann den Raum.
Seine Robe raschelte als er sich vor dem Holokomm positionierte und eine möglichst unterwürfige Haltung einnahm. Der Sith hasste das und er war auch nicht besonders gut darin, aber es wäre töricht gewesen, ihm gegenüber keine Untergebenheit zu zeigen. Als der Projektor erwachte, kniete er nieder und senkte das Haupt. Im Raum wurde es dunkel und vor ihm wurde eine schemenhafte Gestalt sichtbar. Rote Augen musterten ihn kühl und aufmerksam. Er wusste, dass die Darstellung nur ein technologisch erzeugtes Trugbild war, doch es lief ihm jedes Mal ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ihn diese Augen musterten.
"Sprecht, Hand! Wart ihr erfolgreich?", eröffnete die Gestalt mit emotionslos neutraler Stimme das Gespräch
Der Lord schluckte und versuchte sein Unbehagen zu verbergen, als er den Kopf hob und dem Hologramm in die Augen schaute. "Herr, wir konnten nur einen Teilerfolg erzielen. Leider haben die Wraith es nicht geschafft, diese Alderanische Jedi-Enklave zu zerschlagen. Es haben sich Dritte eingemischt, die die Mission von innen heraus sabotierten."
Das Hologramm regte sich nicht, doch der Sith spürte, wie Zorn in seinem Meister aufwallte.
"Wer hat es gewagt, sich in unsere Angelegenheiten einzumischen?"
"Es waren imperiale Agenten, Herr und sie wurden von Großmoff Harkov entsandt. Wahrscheinlich ein Verzweiflungsakt um seinen Sohn zu retten."
Das Abbild seines Herren schwieg einen Moment, so als ob er Eventualitäten abwog und Pläne schmiedete. Dann fragte er, "Was ist mit Denaris und diesem Harkov Jungen?"
"Beide tot, Herr!"
Das Hologramm musterte ihn prüfend. "Ist das bestätigt?"
Zur Antwort schüttelte er kaum merklich den Kopf. "Nur im Fall von Denaris, Herr! Ich habe seinen Kopf und sein Lichtschwert, wie ihr gewünscht habt." Er spürte, dass der weitere Verlauf des Gespräches über sein weiteres Schicksal entscheiden konnte und so straffte er sich und ergänzte, "Was den Verräter angeht, werde ich das persönlich nachprüfen und sollte dem nicht so sein, werde ich diesen Fehler umgehend korrigieren. Meine Agenten auf Alderaan berichten jedoch von einem Erfolg. Diese alderaanischen Friedenshüter werden sich auf absehbare Zeit nicht mehr in unsere Angelegenheiten einmischen können."
Die Stimme des Hologramms bekam einen bedrohlichen Unterton, der ihm wie ein Vibromesser ins Fleisch schnitt. "Ich rate euch, mich nicht noch einmal zu enttäuschen, Hand. Diese aufmüpfige Jedi-Enklave könnten meinen Plänen gefährlich werden. Das Letzte was wir brauchen sind Jedi, die sich wieder aktiv und geschlossen in die galaktischen Geschehnisse einmischen. Es ist schon hinderlich genug, dass sich die Sith untereinander bekämpfen. Der Rat ist schwach und das Imperium wird zerfallen wenn wir versagen."
"Ich verstehe, Herr! Soll ich mich um den Großmoff kümmern?"
Das Hologramm hob einhaltgebietend die Hand. "Nein! Giliad Harkov ist noch zu einflussreich, um aktiv gegen ihn vorzugehen. Jedoch habe ich bereits Vorkehrungen getroffen und dem imperialen Geheimdienst Informationen zuspielen lassen. Details erfahrt ihr zu gegebener Zeit. Ist seine älteste Tochter noch bei euch?"
Der Lord nickte und ein ungutes Gefühl wuchs in ihm heran. "Ja, sie ist an Bord. Soll ich sie ...?"
"Nein!", unterbrach ihn das Hologramm, "Sie könnte der entscheidende Schlüssel zu den Ressourcen des Großmoffs sein. Sichert euch ihre Loyalität. Wie ihr das tut überlasse ich euch."
Innerlich atmete der Sith auf. Auch wenn er ihr äußerlich ohne mit der Wimper zu zucken sein Lichtschwert in den Bauch gerammt hätte, es wäre doch schade gewesen, um sein kleines Kätzchen. Es wäre… bedauerlich, doch jedes Opfer wäre recht, seine Ziele zu erreichen.
"Ich werde mich ihrer annehmen, Herr. Was soll ich als nächstes für euch tun?", sprach er fest und in der Hoffnung, die mitschwingende Erleichterung zu verbergen.
"Fliegt nach Nar Shaddaa, haltet euch bedeckt und füllt eure Reihen wieder auf. Ich melde mich, wenn es Zeit wird, wieder aktiv in Erscheinung zu treten. Ihr solltet die Zeit nutzen, Nachforschungen über die Harkovs und ihre Freunde anzustellen."
Er senkte sein Haupt erneut. "Ich werde tun was ihr wünscht, Herr!"
Das Hologramm nickte und erlosch ohne ein weiteres Wort. Der Sith-Lord erhob sich und ein selbstgefälliges Lächeln umspielte seine Lippen. Nicht mehr lange, dann würde die Ordnung im Imperium wieder hergestellt sein und er würde offen an der Seite des rechtmäßigen Imperators stehen.
*****************
Einige Monate später ...
Citara und ich haben uns zusammengesetzt und wollen euch in unregelmäßigen Abständen, abwechselnd an einer kleinen Geschichte teilhaben lassen, die wir den "Bösen" des Star Wars Universums zur Zeit der Alten Republik gewidmet haben.
Viel Spaß beim Lesen. Wir hoffen es gefällt Euch!
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Prolog: Der Sith und sein Spielzeug
Die Fury entfernte sich schnell von Tatooine. An Bord löste sich der Sith aus der Umarmung seiner Bettgefährtin. Die Agentin hatte ihren Wert bewiesen... wie immer, wenn es um seine körperlichen Gelüste ging. Sie hatte ein Talent dafür, ihn zu allerlei Leidenschaften zu treiben, was das Versagen ihres Teams zwar nicht wettmachte, ihn aber gnädig stimmte. Unter anderem. Mit einer lässigen Handbewegung strich er sich das zerzauste Haar glatt und reckte leicht die Schultern.
Immerhin war es ihnen gelungen, diese Jedi temporär zu schwächen und auf Tatooine, fern ihrer Enklave zu binden, während seine restlichen Agenten auf Alderaan tätig waren. Und wenn er Tendra glauben konnte, weilte auch ihr lästiger Bruder, der Verräter, nicht mehr unter den Lebenden. Gut! Der Marionette hatte man die Fäden zerschnitten. Von dieser Seite drohte keine Gefahr mehr. Ein böses Lächeln huschte über seine Züge, als er an Lord Denaris Hilferuf dachte. Das war der Bonus in seinem Plan gewesen. Seinem Herrn war Denaris schon lange ein Dorn im Auge.
Ihn in die Falle zu locken war ein Leichtes gewesen. Ein paar Einflüsterungen bei seinem Schüler, diesem naiven Schwachkopf Fey'ton, hatten ausgereicht und schon stand der "mächtige" Lord fast ganz alleine gegen die Jedi und ihre Verbündeten da. Zu schade, dass er dem nicht hatte mit eigenen Augen beiwohnen können. Einen Augenblick stellte er sich das Versagen des Lords in all seinen Details vor und gab ein kurzes, böses Lachen von sich.
Ein wenig bedauerte er den Verlust von Wraith Zwei. Der Rattataki-Scharfschütze hatte immer so etwas erfrischend morbides an sich gehabt, aber er war für eine größere Sache gestorben. Der Verlust von Team Beta und der mobilen Angriffsbasis war ärgerlich, jedoch warf das seine Pläne nur unwesentlich zurück. Er würde andere Kandidaten für das verbesserte Wraith-Projekt finden. Und dann würde die Ordnung der Machtverhältnisse beginnen. Diese Splittergruppe des Jedi-Ordens hatte er zum letzten Mal unterschätzt.
Seine Gedanken ordnend schritt er nackt in der Kabine auf und ab und verharrte vor dem großen Panoramaspiegel. Der Sith Lord lächelte, als er die Kratzer bemerkte, die quer über seine Brust liefen. Er strich mit den Fingerspitzen prüfend darüber und erschauerte bei dem so entstandenen kribbelnden Schmerz. Diese kleine Raubkatze wusste, was ihm gefiel. Wer weiß, vielleicht würde er sich eines Tages bei ihr revanchieren. Wenn sie ihn bis dahin nicht noch einmal enttäuschte - oder er vorher das Interesse an ihr verlor. Er würde schon auf seine Kosten kommen – so, oder so.
Er streckte sich genüsslich und ergötzte sich an dem wohlgeformten nackten Körper seiner Gespielin. Wie sie dort so lag, schlafend nach einem erschöpfenden Liebesspiel... Nein, bis auf weiteres würde er sie als sein persönliches Spielzeug behalten. Doch wehe, sie versagte ein weiteres Mal im Einsatz. Genüsslich leckte er sich über die Lippen und hielt inne, als er Blut schmeckte. Das kleine Biest hatte ihn doch tatsächlich gebissen. In ihm regte sich erneut die Lust, doch er rang sie nieder. Das hatte Zeit bis nach dem Gespräch mit dem Meister.
Der Lord kleidete sich an und verließ die Kabine. Es wurde Zeit, ihm Bericht zu erstatten. Mit festem Schritt betrat er den Kommunikationsraum des Schiffes und wandte sich an den dort Dienst tuenden Droiden.
"CN-7, sende Prioritätssignal Alpha und dann lass mich allein." Der kleine Droide führte seinen Befehl mit einem bestätigendem Klicken und Surren aus und verließ dann den Raum.
Seine Robe raschelte als er sich vor dem Holokomm positionierte und eine möglichst unterwürfige Haltung einnahm. Der Sith hasste das und er war auch nicht besonders gut darin, aber es wäre töricht gewesen, ihm gegenüber keine Untergebenheit zu zeigen. Als der Projektor erwachte, kniete er nieder und senkte das Haupt. Im Raum wurde es dunkel und vor ihm wurde eine schemenhafte Gestalt sichtbar. Rote Augen musterten ihn kühl und aufmerksam. Er wusste, dass die Darstellung nur ein technologisch erzeugtes Trugbild war, doch es lief ihm jedes Mal ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ihn diese Augen musterten.
"Sprecht, Hand! Wart ihr erfolgreich?", eröffnete die Gestalt mit emotionslos neutraler Stimme das Gespräch
Der Lord schluckte und versuchte sein Unbehagen zu verbergen, als er den Kopf hob und dem Hologramm in die Augen schaute. "Herr, wir konnten nur einen Teilerfolg erzielen. Leider haben die Wraith es nicht geschafft, diese Alderanische Jedi-Enklave zu zerschlagen. Es haben sich Dritte eingemischt, die die Mission von innen heraus sabotierten."
Das Hologramm regte sich nicht, doch der Sith spürte, wie Zorn in seinem Meister aufwallte.
"Wer hat es gewagt, sich in unsere Angelegenheiten einzumischen?"
"Es waren imperiale Agenten, Herr und sie wurden von Großmoff Harkov entsandt. Wahrscheinlich ein Verzweiflungsakt um seinen Sohn zu retten."
Das Abbild seines Herren schwieg einen Moment, so als ob er Eventualitäten abwog und Pläne schmiedete. Dann fragte er, "Was ist mit Denaris und diesem Harkov Jungen?"
"Beide tot, Herr!"
Das Hologramm musterte ihn prüfend. "Ist das bestätigt?"
Zur Antwort schüttelte er kaum merklich den Kopf. "Nur im Fall von Denaris, Herr! Ich habe seinen Kopf und sein Lichtschwert, wie ihr gewünscht habt." Er spürte, dass der weitere Verlauf des Gespräches über sein weiteres Schicksal entscheiden konnte und so straffte er sich und ergänzte, "Was den Verräter angeht, werde ich das persönlich nachprüfen und sollte dem nicht so sein, werde ich diesen Fehler umgehend korrigieren. Meine Agenten auf Alderaan berichten jedoch von einem Erfolg. Diese alderaanischen Friedenshüter werden sich auf absehbare Zeit nicht mehr in unsere Angelegenheiten einmischen können."
Die Stimme des Hologramms bekam einen bedrohlichen Unterton, der ihm wie ein Vibromesser ins Fleisch schnitt. "Ich rate euch, mich nicht noch einmal zu enttäuschen, Hand. Diese aufmüpfige Jedi-Enklave könnten meinen Plänen gefährlich werden. Das Letzte was wir brauchen sind Jedi, die sich wieder aktiv und geschlossen in die galaktischen Geschehnisse einmischen. Es ist schon hinderlich genug, dass sich die Sith untereinander bekämpfen. Der Rat ist schwach und das Imperium wird zerfallen wenn wir versagen."
"Ich verstehe, Herr! Soll ich mich um den Großmoff kümmern?"
Das Hologramm hob einhaltgebietend die Hand. "Nein! Giliad Harkov ist noch zu einflussreich, um aktiv gegen ihn vorzugehen. Jedoch habe ich bereits Vorkehrungen getroffen und dem imperialen Geheimdienst Informationen zuspielen lassen. Details erfahrt ihr zu gegebener Zeit. Ist seine älteste Tochter noch bei euch?"
Der Lord nickte und ein ungutes Gefühl wuchs in ihm heran. "Ja, sie ist an Bord. Soll ich sie ...?"
"Nein!", unterbrach ihn das Hologramm, "Sie könnte der entscheidende Schlüssel zu den Ressourcen des Großmoffs sein. Sichert euch ihre Loyalität. Wie ihr das tut überlasse ich euch."
Innerlich atmete der Sith auf. Auch wenn er ihr äußerlich ohne mit der Wimper zu zucken sein Lichtschwert in den Bauch gerammt hätte, es wäre doch schade gewesen, um sein kleines Kätzchen. Es wäre… bedauerlich, doch jedes Opfer wäre recht, seine Ziele zu erreichen.
"Ich werde mich ihrer annehmen, Herr. Was soll ich als nächstes für euch tun?", sprach er fest und in der Hoffnung, die mitschwingende Erleichterung zu verbergen.
"Fliegt nach Nar Shaddaa, haltet euch bedeckt und füllt eure Reihen wieder auf. Ich melde mich, wenn es Zeit wird, wieder aktiv in Erscheinung zu treten. Ihr solltet die Zeit nutzen, Nachforschungen über die Harkovs und ihre Freunde anzustellen."
Er senkte sein Haupt erneut. "Ich werde tun was ihr wünscht, Herr!"
Das Hologramm nickte und erlosch ohne ein weiteres Wort. Der Sith-Lord erhob sich und ein selbstgefälliges Lächeln umspielte seine Lippen. Nicht mehr lange, dann würde die Ordnung im Imperium wieder hergestellt sein und er würde offen an der Seite des rechtmäßigen Imperators stehen.
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Einige Monate später ...
abgelegt unter:
Aus meiner Feder,
Bleistift-Battalion,
Bloggen,
Fun,
Ich bin viele,
Jeder braucht ein Hobby,
Star Wars
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Er lebt und es sieht guuuut aus!
Chris Roberts ist nicht tot. Der Gott der SpaceSim ist zurück.
Oh bitte lass dieses Projekt nicht sterben. Squadron 42: Star Citizen muss einfach erscheinen.
Der Trailer in Spielgrafik (Cryengine 3) ist einfach nur orgiastisch, vor allem wenn man bedenkt, dass es einen fließenden Übergang vom Erkunden der Raumschiffe/Raumstationen zu Fuß und dem Wechsel in einen Raumjäger geben wird.
Und dann, nach Abschluß der Storykampagne wird das Spiel dann OpenWorld Space mit Multiplayerkomponente und man kann ala Feelancer entscheiden, welchen Pfad man in der Galaxis beschreiten will.
Ich setze große Erwartungen in dieses Spiel und hoffe es wird dem auch gerecht. Naja, ein paar Jährchen werden wir uns wohl noch gedulden müssen.
Hier noch der Link zum erweiterten Trailer
Oh bitte lass dieses Projekt nicht sterben. Squadron 42: Star Citizen muss einfach erscheinen.
Der Trailer in Spielgrafik (Cryengine 3) ist einfach nur orgiastisch, vor allem wenn man bedenkt, dass es einen fließenden Übergang vom Erkunden der Raumschiffe/Raumstationen zu Fuß und dem Wechsel in einen Raumjäger geben wird.
Und dann, nach Abschluß der Storykampagne wird das Spiel dann Open
Ich setze große Erwartungen in dieses Spiel und hoffe es wird dem auch gerecht. Naja, ein paar Jährchen werden wir uns wohl noch gedulden müssen.
Hier noch der Link zum erweiterten Trailer
Dienstag, 9. Oktober 2012
Schrei nach Freizeit
Ja, ich lebe noch! Nach einwöchigem Urlaub im schönen Riesengebirge fühle ich mich auch gut erholt.
So ein paar Tage ohne Netz und doppelten Boden sind gar nicht so übel. Auch wenn die Thronerben schon ganz schön besitzergreifend sind, vor allem wenn es um die geliebte Imperette geht.
Zurück zu Hause dann der Schock fürs Zockerherz
Heute erscheint das bisher umfassenste, kostenlose Multiplayer Update für Mass Effect 3, das neben neuen Spielerklassen, Wettereinflüssen auf den Maps und den Kollektoren eine "neue" alt bekannte Gegnergruppe einfügt.
... und dann erscheint Morgen auch noch Episode 4 zu The Walking Dead.
Hallo! Wann soll ich das alles bitte neben den illustren Diablo 3 Multiplayer-Runden und SWToR spielen? Meine Online Zeiten sind begrenzt und ich habe auch sowas wie ein Familienleben!
Echt eine maßlose Frechheit von den Entwicklern! ;)
So ein paar Tage ohne Netz und doppelten Boden sind gar nicht so übel. Auch wenn die Thronerben schon ganz schön besitzergreifend sind, vor allem wenn es um die geliebte Imperette geht.
Zurück zu Hause dann der Schock fürs Zockerherz
Heute erscheint das bisher umfassenste, kostenlose Multiplayer Update für Mass Effect 3, das neben neuen Spielerklassen, Wettereinflüssen auf den Maps und den Kollektoren eine "neue" alt bekannte Gegnergruppe einfügt.
... und dann erscheint Morgen auch noch Episode 4 zu The Walking Dead.
Hallo! Wann soll ich das alles bitte neben den illustren Diablo 3 Multiplayer-Runden und SWToR spielen? Meine Online Zeiten sind begrenzt und ich habe auch sowas wie ein Familienleben!
Echt eine maßlose Frechheit von den Entwicklern! ;)
abgelegt unter:
Games,
The Emperors Life,
Trailer,
Tücken der Technik
Freitag, 7. September 2012
Star Wars: Der Pfad ins Licht, Teil 2
Was bisher geschah ...
Bantha, der Spezialist für schwere Waffen innerhalb den kleinen Teams, stand irre lachend vor dem brennenden Wrack der Pearl. Sein Visier war offen und gab den Blick frei auf eine von Narben gezeichnete Fratze. Als sich der Rauch etwas lichtete hielt er noch immer den Mer-Sonn Raketenwerfer geschultert und bewunderte grinsend sein Werk. Sedrick deaktivierte seine optische Tarnung, schüttelte angewidert den Kopf und trat mit geschlossenen Visier an den Mann heran.
"Klasse Arbeit, Dicker. Soviel zu unserer verdeckten Operation."
Der Hüne fuhr wütend herum, packte Sedrick mit der freien Hand am Kragen und hob ihn einige Zentimeter an. "Hättest du es nicht vermasselt, Kolto, dann hätte ich auch Liza nicht einsetzen müssen. Lern du besser erstmal richtig mit einem Vibromesser umzugehen, dann wäre das alles sauber über die Bühne gegangen.", schnaubte er abfällig.
"Glaub mir, ich bin besser damit, als du denkst.", gab Sedrick gepresst hervor und sein Blick deutete kurz auf die blutige Klinge, deren Spitze er in Achselhöhe an das flexible Schultergelenk von Banthas schwerer Körperrüstung gesetzt hatte. Dieser grunzte nur und blickte den Feldsanitäter des Teams böse an.
"Bloß weil du nen Cipher warst, bevor man dich zu uns versetzte und du ein paar Machttricks beherrschst, bis du noch lange keiner von uns.", sagte der bullige Mann drohend und setzte ihn vorsichtig wieder ab.
Sedrick seufzte, wischte das Blut des Jedi von der Klinge und schob sie dann wieder in die versteckte Scheide seiner Armpanzerung. Er war nun schon über ein Jahr Teil dieses Teams, hatte zahllose Aufträge erfolgreich abgeschlossen und dennoch gehörte er noch immer nicht wirklich dazu.
"Wir ziehen ab! Nexu, hat sich an die Fersen des Ziels geheftet. Bis sie zurück kommt halten wir uns bedeckt.", erklang die kühle Stimme des Teamleiters.
Tusken war der Dienstälteste Force Wraith Agent und in den letzten Monaten zu einer Art Mentor und Vaterersatz für Sedrick geworden.
Er trat an die beiden Streithähne heran und musterte sie durch sein Visier. "Alles in Ordnung bei euch?", fragte er bohrend. "Jaaaa doch!", gab Bantha genervt von sich, schloss sein Visier und trottete den anderen Team Mitgliedern hinterher. Er war keine zehn Meter gegangen, als er hinter seiner optischen Tarnung verschwand. Sedrick blickte ihm kopfschüttelnd nach.
"Ich habe es vermasselt, Kyle!", sagte er leise und blickte zum Wrack der Pearl. "Was für eine Sauerei!"
Der ältere Mann schlug ihm aufmunternd auf die Schulter. "Wir sind ein Team, Sed. Wenn, dann haben wir alle versagt. Wirst du dich von so einem kleinen Rückschlag einschüchtern lassen?"
Sedrick schüttelte verneinend den Kopf. "Dieser Jedi entkommt uns nicht. Er hat sich nur ein paar zusätzliche Stunden erkauft.", sagte er nicht ganz frei von Zweifeln, doch Kyle schien es zu überhören.
"Das wollte ich hören und diese Twi'lek Bälger sind ein willkommener Bonus." Er lachte böse und wandte sich zum Gehen. Sedrick hatte schon ein aber auf den Lippen, doch dann folgte er ihm schweigend.
Sekunden später wies außer den Leichen und dem brennenden Frachter nichts mehr auf die Force Wraith Einheit hin, die hier gewütet hatte.
Bantha, der Spezialist für schwere Waffen innerhalb den kleinen Teams, stand irre lachend vor dem brennenden Wrack der Pearl. Sein Visier war offen und gab den Blick frei auf eine von Narben gezeichnete Fratze. Als sich der Rauch etwas lichtete hielt er noch immer den Mer-Sonn Raketenwerfer geschultert und bewunderte grinsend sein Werk. Sedrick deaktivierte seine optische Tarnung, schüttelte angewidert den Kopf und trat mit geschlossenen Visier an den Mann heran.
"Klasse Arbeit, Dicker. Soviel zu unserer verdeckten Operation."
Der Hüne fuhr wütend herum, packte Sedrick mit der freien Hand am Kragen und hob ihn einige Zentimeter an. "Hättest du es nicht vermasselt, Kolto, dann hätte ich auch Liza nicht einsetzen müssen. Lern du besser erstmal richtig mit einem Vibromesser umzugehen, dann wäre das alles sauber über die Bühne gegangen.", schnaubte er abfällig.
"Glaub mir, ich bin besser damit, als du denkst.", gab Sedrick gepresst hervor und sein Blick deutete kurz auf die blutige Klinge, deren Spitze er in Achselhöhe an das flexible Schultergelenk von Banthas schwerer Körperrüstung gesetzt hatte. Dieser grunzte nur und blickte den Feldsanitäter des Teams böse an.
"Bloß weil du nen Cipher warst, bevor man dich zu uns versetzte und du ein paar Machttricks beherrschst, bis du noch lange keiner von uns.", sagte der bullige Mann drohend und setzte ihn vorsichtig wieder ab.
Sedrick seufzte, wischte das Blut des Jedi von der Klinge und schob sie dann wieder in die versteckte Scheide seiner Armpanzerung. Er war nun schon über ein Jahr Teil dieses Teams, hatte zahllose Aufträge erfolgreich abgeschlossen und dennoch gehörte er noch immer nicht wirklich dazu.
"Wir ziehen ab! Nexu, hat sich an die Fersen des Ziels geheftet. Bis sie zurück kommt halten wir uns bedeckt.", erklang die kühle Stimme des Teamleiters.
Tusken war der Dienstälteste Force Wraith Agent und in den letzten Monaten zu einer Art Mentor und Vaterersatz für Sedrick geworden.
Er trat an die beiden Streithähne heran und musterte sie durch sein Visier. "Alles in Ordnung bei euch?", fragte er bohrend. "Jaaaa doch!", gab Bantha genervt von sich, schloss sein Visier und trottete den anderen Team Mitgliedern hinterher. Er war keine zehn Meter gegangen, als er hinter seiner optischen Tarnung verschwand. Sedrick blickte ihm kopfschüttelnd nach.
"Ich habe es vermasselt, Kyle!", sagte er leise und blickte zum Wrack der Pearl. "Was für eine Sauerei!"
Der ältere Mann schlug ihm aufmunternd auf die Schulter. "Wir sind ein Team, Sed. Wenn, dann haben wir alle versagt. Wirst du dich von so einem kleinen Rückschlag einschüchtern lassen?"
Sedrick schüttelte verneinend den Kopf. "Dieser Jedi entkommt uns nicht. Er hat sich nur ein paar zusätzliche Stunden erkauft.", sagte er nicht ganz frei von Zweifeln, doch Kyle schien es zu überhören.
"Das wollte ich hören und diese Twi'lek Bälger sind ein willkommener Bonus." Er lachte böse und wandte sich zum Gehen. Sedrick hatte schon ein aber auf den Lippen, doch dann folgte er ihm schweigend.
Sekunden später wies außer den Leichen und dem brennenden Frachter nichts mehr auf die Force Wraith Einheit hin, die hier gewütet hatte.
abgelegt unter:
Aus meiner Feder,
Der Pfad ins Licht,
Star Wars
Mittwoch, 5. September 2012
The World is ended out there
Das Leben ist kein Ponyhof, das erfährt Lee Everett am eigenen Leib.
Wegen Mordes verurrteilt befindet er sich gerade auf dem Weg in den Knast, als die Apokalypse über die Welt hereinbricht und die Toten wieder zum Leben erwachen.
So, beginnt The Walking Dead, die grandiose neue Videospiel-Episoden-Reihe aus dem Hause Telltale Games, die ich kürzlich auf der Onlineplattform meines Vertrauens, preiswert ergattern konnte.
Basieren tut das Ganze auf den Comics von Robert Kirkman, denen man inzwischen auch eine sehr sehenswerte TV-Serie gewidmet hat (Im Oktober startet übrigens Staffel 3).
Nachdem ich die ersten beiden Episoden, gestern mehr oder weniger in einem Rutsch (von knapp 6 Stunden) verschlungen habe, bin ich polarisiert von diesem interaktivem Erlebnis und möchte meine Meinung kurz in diesem (weitgehend) spoilerfreien Kurzreview kundtun.
Das Spiel, hat es geschafft mich derartig in das Szenario hineinzuziehen, wie schon lange kein Vertreter dieses Genre mehr. Der Überlebenskampf wird so glaubhaft dargestellt, das einem himmelangst werden kann, zumal viele Handlungen des Spielers Auswirkungen auf die kleine Gruppe Überlebender um Lee haben. Wenn man dann unter Zeitdruck auch noch vor die Wahl gestellt wird, welchen der Begleiter man rettet und wenn man opfert, rückt die Aussichtlosigkeit der Lage, in der sich der Protagonist befindet, fast schon in greifbare Nähe.
The Walking Dead ist trotz stilistischer Comicgrafik nichts für schwache Gemüter und führt uns in die Abgründe der menschlichen Seele. Der Splatterfaktor ist recht hoch und somit ist das Spiel definitiv auch nichts für Kinderhände.
Die moralische Entscheidungen haben selbst bei mir Gewissenbisse hervorgerufen. Wem gebe ich die letzten Lebensmittel, zählt das eigene Überleben oder der Zusammenhalt in der Gruppe. Werfe ich die Moral über Bord und gehe ich über Leichen, um ein Gruppenmitglied zu rächen? Ständig wird man vor Entscheidungen gestellt, die man im normalen Alltag nie treffen möchte. Der Tot ist allgegenwärtig und man weiß nie, wer aus der Gemeinschaft um Lee als nächstes ein Opfer unglücklicher Umstände wird (Episode 2 schlug mir da buchstäblich schwer auf den Magen).
Ich kann nur hoffen das die Zombieapokalypse noch lange auf sich warten lässt. Bis dahin empfehle ich allen die mit dem Szenario etwas anfangen können und einer packenden Handlung samt spürbaren Auswirkungen etwas abgewinnen können: Spielt The Walking Dead, es lohnt sich!
Hinweis: "Aktuell werden gute Englischkentnisse vorausgesetzt, um der Handlung folgen zu können. Eine lokalisierte Version ist, wie bei allen Telltale Games jedoch wahrscheinlich, sobald alle Episoden erschienen sind.
Hier noch als Rausschmeißer, der Trailer zu Episode 1.
Wegen Mordes verurrteilt befindet er sich gerade auf dem Weg in den Knast, als die Apokalypse über die Welt hereinbricht und die Toten wieder zum Leben erwachen.
So, beginnt The Walking Dead, die grandiose neue Videospiel-Episoden-Reihe aus dem Hause Telltale Games, die ich kürzlich auf der Onlineplattform meines Vertrauens, preiswert ergattern konnte.
Basieren tut das Ganze auf den Comics von Robert Kirkman, denen man inzwischen auch eine sehr sehenswerte TV-Serie gewidmet hat (Im Oktober startet übrigens Staffel 3).
Nachdem ich die ersten beiden Episoden, gestern mehr oder weniger in einem Rutsch (von knapp 6 Stunden) verschlungen habe, bin ich polarisiert von diesem interaktivem Erlebnis und möchte meine Meinung kurz in diesem (weitgehend) spoilerfreien Kurzreview kundtun.
Das Spiel, hat es geschafft mich derartig in das Szenario hineinzuziehen, wie schon lange kein Vertreter dieses Genre mehr. Der Überlebenskampf wird so glaubhaft dargestellt, das einem himmelangst werden kann, zumal viele Handlungen des Spielers Auswirkungen auf die kleine Gruppe Überlebender um Lee haben. Wenn man dann unter Zeitdruck auch noch vor die Wahl gestellt wird, welchen der Begleiter man rettet und wenn man opfert, rückt die Aussichtlosigkeit der Lage, in der sich der Protagonist befindet, fast schon in greifbare Nähe.
The Walking Dead ist trotz stilistischer Comicgrafik nichts für schwache Gemüter und führt uns in die Abgründe der menschlichen Seele. Der Splatterfaktor ist recht hoch und somit ist das Spiel definitiv auch nichts für Kinderhände.
Die moralische Entscheidungen haben selbst bei mir Gewissenbisse hervorgerufen. Wem gebe ich die letzten Lebensmittel, zählt das eigene Überleben oder der Zusammenhalt in der Gruppe. Werfe ich die Moral über Bord und gehe ich über Leichen, um ein Gruppenmitglied zu rächen? Ständig wird man vor Entscheidungen gestellt, die man im normalen Alltag nie treffen möchte. Der Tot ist allgegenwärtig und man weiß nie, wer aus der Gemeinschaft um Lee als nächstes ein Opfer unglücklicher Umstände wird (Episode 2 schlug mir da buchstäblich schwer auf den Magen).
Ich kann nur hoffen das die Zombieapokalypse noch lange auf sich warten lässt. Bis dahin empfehle ich allen die mit dem Szenario etwas anfangen können und einer packenden Handlung samt spürbaren Auswirkungen etwas abgewinnen können: Spielt The Walking Dead, es lohnt sich!
Hinweis: "Aktuell werden gute Englischkentnisse vorausgesetzt, um der Handlung folgen zu können. Eine lokalisierte Version ist, wie bei allen Telltale Games jedoch wahrscheinlich, sobald alle Episoden erschienen sind.
Hier noch als Rausschmeißer, der Trailer zu Episode 1.
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