Montag, 29. Dezember 2008

Ad Astra

Lange musstet Ihr warten, aber nun sind sie endlich vollendet. Mit einer extra langen Folge von "Zerbrochene Flügel sind beide Prologe zu 2274 abgeschlossen. Wie versprochen, können auf der Seite nun auch Mission "Breschnew" und "Zerbrochene Flügel" als PDF herunter geladen werden.

Da wir vermehrt gefragt wurden, ob in 2274 noch Platz für weitere Autoren ist, hier unser Vorschlag. Alle Interessenten können ab sofort ihr "Können" unter Beweis stellen und uns eine Geschichte aus dem 2274 Universum an h.muefo(at)gmail.com schicken. Das kann ein Beitrag zur Datenbank, eine Kurzgeschichte oder ein Tagebucheintrageintrag sein, gern auch mal aus dem Blickwinkel der "bösen" Jungs . Jay und ich werden dann schauen, wie Ihr Euch das Universum vorstellt und anhand der Qualität zunächst einen Gästeplatz rausgeben. Sofern die Geschichten unserm Anspruch genügen werden aber alle Einsendungen, mit Verweis auf den Autor, im 2274 Blog veröffentlicht. Keine Sorge, wir schmücken uns nicht mit fremden Federn.
Wichtig! Keine der bisher eingeführten Charaktere darf aus der Handlung genommen werden, das bleibt den Schöpfern der Figuren vorbehalten. Wer Detailfragen hat, kann diese gerne hier oder per Mail stellen.

Wir wünschen Euch allen viel Spaß beim Ausflug in die Zukunft und einen guten Rutsch ins Jahr 2274 2009. ;-) Freut Euch auf nächstes Jahr, wenn sich die Wege unserer Geschichten miteinander verweben, denn 2274 hat gerade erst begonnen.

Dienstag, 23. Dezember 2008

Was soll ich dazu sagen

Da bewirbt man sich monatelang, bekommt nur ein lukratives wenn auch etwas weiter entferntes Angebot, entschließt sich selbiges Heute in Form eines Arbeitsvertrags zu besiegeln und dann das:

Heute im Briefkasten, als ich von der Unterzeichnung zurück komme:
  • zwei Einladungen zum Bewerbungsgespräch und
  • eine Zusage samt Arbeitsvertrag
Schön das ich plötzlich so begehrt bin. ^^

Na dann Frohe Weihnachten Euch allen, ich geh jetzt Geschenke verpacken.

Ho Ho Ho!

Montag, 22. Dezember 2008

Kinderaugen

Meine Freunde behaupten immer, meine Bestimmung ist das Leben. Dort wo ich auftauche pulsiert es, da steppt der Bär. Ich bin kein Kind von Traurigkeit und Trübsinn zählt sicher nicht zu meinen Charaktereigenschaften. An dunklen, verregneten Tagen wie Heute, fällt es aber auch mir schwer, den Schritt hinaus zu wagen.

Ich gehe durch den Regen und frage mich, was treibt mich an? Gibt es einen Grund warum ich gerade jetzt hier bin? Ich war schon immer ein wissbegieriger Mensch und ich denke es ist diese Neugier, die mich täglich durch mein erfülltes Leben "treibt".
Mein Weg führt mich die Straße hinunter, vorbei an dem kleinen Cafe, in dem ich oft und gerne viel Zeit mit meinem besten Freund Jan und seiner kleinen Familie verbringe. Für mich zählen er, Sarah und die kleine Sarah-Nora zu den wichtigsten Personen in meinem Leben.
Ich lächle als ich an unser letztes Treffen denke. Jan hätte es sicher wieder als einen dieser Bilderbuchmomente bezeichnet, in dem ich der Kleinen die Welt mit meinen Augen zeige. Es ist erstaunlich wie viel man von Kindern lernen kann, egal wie alt sie sind. Ich könnte mich stundenlang mit ihnen unterhalten. Sie sehen die Welt nicht durch diesen grauen Schleier wie viele Erwachsenen es tun. Ich merke wie der Regen meine Jacke durchweicht, aber ich habe keine Eile. Mein Weg führt vorbei an dem kleinen Park mit dem alten Spielplatz. Eine Schaukel quietscht, vom Wind gepeitscht. Irgendwas treibt mich vorwärts, immer weiter.

Ein Mädchen hastet an mir vorüber und zerrt einen kleinen Hund hinter sich her. Es ist einer dieser Modehunde, der an eine Kreuzung aus Meerschwein und Fledermaus erinnert. Das Tier ist durchnässt vom Regen und das macht es noch hässlicher als es ohnehin schon ist, doch das stört mich nicht. Sicher liebt das Mädchen seinen Hund den reine Äußerlichkeit zählt nur für die geistig Beschränkten. Jan sagt immer ich hätte eine Gabe, ich könne in die Menschen hineinsehen. Aber es ist keine Gabe, es ist ein Geschenk. Ich versuche einfach, die Welt so oft wie möglich durch Kinderaugen zu betrachten. Das Mädchen fängt an zu rennen, sie will nur nach Hause. Sie sieht die Welt durch Kinderaugen, es gibt keine Gefahr, nur der Wunsch endlich zu Hause zu sein. Reifen quietschen, ich handle!

Der Regen fällt auf mein Gesicht und es fühlt sich gut an, der Hund bellt. Das Mädchen beugt sich über mich, in ihren Augen sammeln sich Tränen. Ein dicker Mann, zweifellos der Fahrer des Kleintransporters, schreit in sein Handy.
Ich falle doch es ist gut so, denn meine Bestimmung ist das Leben. Meine Gedanken richten sich an das Mädchen. Man nennt mich Noah und ich bin heute für dich gestorben, sei nicht traurig, denn es war meine Entscheidung.

Das Letzte was ich sehe, sind wunderschöne, grüne Kinderaugen.
___________________________________________

Anmerkung: Diese kleine Geschichte entstand in Anlehnung an die veröffentlichten Ausschnitte aus Jay Nightwinds Erzählung "Noah" im Rahmen von "Eine Einladung zum Spiel" .

Freitag, 19. Dezember 2008

Mein großer Bruder!


Schon erschreckend, diese Ähnlichkeit zwischen Mr. Jackman und mir! ^^

Dienstag, 16. Dezember 2008

Neues vom Weihnachtsmann, Teil 3

Ihr werdet Euch sicher gefragt haben, wo Euer Imperator die ganze letzte Woche gesteckt hat.
Die Antwort dazu lässt sich in wenigen Wörtern zusammenfassen:
Ich war auf der Jagd und zwar nach fettem "Rotwild"!
Und was soll ich sagen, seit Sonntag hängt über meinem Kamin eine schöne neue Trophäe.
All jene von Euch, die nun um den Fortbestand dieses Konsumfestes mit Namen "Weihnacht" fürchten kann ich beruhigen: Für Ersatz ist gesorgt! Heute kommt der neue Weihnachtsmann in die KITA meines Sohnes und dreimal dürft ihr raten wer den Job übernommen hat. ;-)

Also, seid schön brav, dann bekommt Ihr auch was schönes zum Fest.

Euer Weihnachts-Imperator ;-)

Montag, 8. Dezember 2008

Neues vom Weihnachtsmann, Teil 2

Euer Imperator traute seinen Augen nicht, als er heute Morgen seine Lieblingszeitung erhielt. Der Weihnachtsmann auf der Titelseite der IMP (imperiale Montagspropaganda) und dann auch noch in eindeutiger Pose. Ich glaube es wird Zeit, dass ich mich der Sache annehme und mal ein ernstes Wörtchen mit dem dicken Bartträger rede.