Was bisher geschah ...
Die Lagerhalle am Rande von Anchorhead, war nicht unbedingt sauber, doch sie stand leer und bot ausreichend Schutz vor der Hitze des Tages und der Kälte der Nacht.
Galan ließ seinen Blick über die Twi'lek Kinder schweifen die ihn dicht zusammengedrängt auf dem provisorisch eingerichteten Lager anschauten. Er hatte die Wunde von einem zwielichtigen Gesellen nähen lassen, der ihm als fähiger Knochenflicker genannt worden war.
Der verwahrlost erscheinende Mensch hatte nach billigen Fusel und Körperflüssigkeiten gestunken, doch er hatte keine Fragen gestellt und eine erstaunlich ruhige Hand bewiesen. Für 50 Credits Zuschlag hatte er dem Zabrak sogar zwei Koltokompressen verkauft. Eine bedeckte nun Galans Gesicht zu großen Teilen, während die andere die Blasterwunde an seinem Arm verschloss. Der Jedi musterte das erbärmliche Häuflein Elend vor sich. Fünf Jünglinge die hier alleine keine Woche überleben würden und eine gebrochene Padawan, deren Meisterin man vor ihren Augen abgeschlachtet hatte, zumindest hatte er das den spärlichen Informationen entnommen die man ihm mit auf diese Mission gegeben hatte. Sie selbst hatte seit ihrer ersten Begegnung kaum ein Wort gesprochen und nur stumm an den gemeinsamen Übungen teilgenommen.
Tar'lyn erinnerte sich Galan. Das war ihr Name. Tar'lyn Verosch! Er versuchte aufmunternd zu lächelnd, was angesichts seiner Verletzung kein leichtes, geschweige den schmerzloses Unterfangen war.
"Padawan Verosch, komm bitte zu mir! Wir müssen reden.", rief er sie leise aber bestimmt an.
Diese gehorchte, erhob sich und trat vorsichtig heran.
"Ja, Meister Fess?", blickte sie ihn in einer Mischung aus Respekt und ängstlicher Erwartung an.
"Wir sind hier auf Tatooine gestrandet, Padawan.", flüsterte er leise. "Der größte Teil unserer Geldmittel für die Reise war an Bord des Schiffes und das wurde höchst wahrscheinlich zerstört. Ich muss den Orden informieren oder ein Schiff finden das uns unentgeltlich in den Kern bringt. Kannst du so lange auf die anderen aufpassen? Ich fürchte diese Leute die uns angegriffen haben sind noch immer da draußen und jagen uns.", er legte ihr in einer fast schon freundschaftlich wirkenden Geste die Hand auf die Schulter und versuchte zuversichtlich zu wirken.
"Ich werde euch nicht enttäuschen, Meister.", blickte sie ihn aus großen Augen an.
Galan lächelte. "Gut, kannst du damit umgehen? Es ist etwas primitiv und eines Jedi eigentlich nicht würdig aber wir müssen improvisieren.", hielt er ihr ein Vibromesser und eine kleine Blasterpistole hin, die er ebenfalls dem "Heiler" abgekauft hatte, wofür er nahezu die gesamten verbliebenen Geldmittel benötigt hatte. Zusammen mit den erworbenen Vorräten konnten sie vielleicht zwei Wochen hier ausharren, wenn sie sparsam waren. Doch danach ... ?
Die Twi'lek griff nach den Waffen, steckte das Messer in ihren Stiefel und überprüfte mit scheinbar geübten Handgriffen den Blaster.
Galan lächelte anerkennend.
"Wie ich sehe hat euch eure Meisterin nicht nur den Umgang mit dem Lichtschwert gelehrt."
Die Padawan nickte verhalten, nahezu schüchtern.
"Meisterin Ki'rey, hielt es für sinnvoll. Sie war eine sehr vorausschauende Frau.", ließ sie den Kopf hängen.
Galan hob vorsichtig ihr Kinn an und blickte ihr direkt in die Augen.
"Sie ist nun eins mit der Macht und wird immer bei dir sein, vergiss das nicht."
Tar'lyn schluckte. "Ich weiß, Meister Fess, doch es fällt mir schwer diese Bilder aus meinem Kopf zu bekommen."
Galan nickte mit seinem Kopf in Richtung der Jünglinge. "Du musst jetzt stark sein und auf die Macht vertrauen. Diese da brauchen dich. Ertränke dich nicht in Selbstmitleid. Dein Geist wird im hier und jetzt benötigt. Vertraue auf die Lehren des Ordens. Es gibt keinen Tot, nur die Macht."
"Das werde ich! Ihr könnt euch auf mich verlassen.", antwortete sie leise.
Galan lächelte. "Ich bin bald zurück! Möge die Macht mit dir sein!", löste er sich von ihr, setzte die Kapuze des leichten Umhangs auf, zog diese tief ins Gesicht und verließ das Lagerhaus.
Draußen löste sich etwas später eine schemenhafte Gestalt aus den Schatten und blickte ihm nach, als er eine schmale Gasse in Richtung Raumhafen entlang eilte.
"Nexu an Tusken, Ziele lokalisiert, übermittle Koordinaten.", konnte man kurz darauf die kühle gedämpfte Stimme einer Frau vernehmen.
**********
Und wo wir gerade bei Star Wars sind sollte man auch darauf hinweisen, dass es hier nun auch die Fortsetzung zu "Jeder braucht ein Hobby ..." zu lesen gibt.
Posts mit dem Label Der Pfad ins Licht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Der Pfad ins Licht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Star Wars: Der Pfad ins Licht, Teil 3
abgelegt unter:
Aus meiner Feder,
Der Pfad ins Licht,
Star Wars
Freitag, 7. September 2012
Star Wars: Der Pfad ins Licht, Teil 2
Was bisher geschah ...
Bantha, der Spezialist für schwere Waffen innerhalb den kleinen Teams, stand irre lachend vor dem brennenden Wrack der Pearl. Sein Visier war offen und gab den Blick frei auf eine von Narben gezeichnete Fratze. Als sich der Rauch etwas lichtete hielt er noch immer den Mer-Sonn Raketenwerfer geschultert und bewunderte grinsend sein Werk. Sedrick deaktivierte seine optische Tarnung, schüttelte angewidert den Kopf und trat mit geschlossenen Visier an den Mann heran.
"Klasse Arbeit, Dicker. Soviel zu unserer verdeckten Operation."
Der Hüne fuhr wütend herum, packte Sedrick mit der freien Hand am Kragen und hob ihn einige Zentimeter an. "Hättest du es nicht vermasselt, Kolto, dann hätte ich auch Liza nicht einsetzen müssen. Lern du besser erstmal richtig mit einem Vibromesser umzugehen, dann wäre das alles sauber über die Bühne gegangen.", schnaubte er abfällig.
"Glaub mir, ich bin besser damit, als du denkst.", gab Sedrick gepresst hervor und sein Blick deutete kurz auf die blutige Klinge, deren Spitze er in Achselhöhe an das flexible Schultergelenk von Banthas schwerer Körperrüstung gesetzt hatte. Dieser grunzte nur und blickte den Feldsanitäter des Teams böse an.
"Bloß weil du nen Cipher warst, bevor man dich zu uns versetzte und du ein paar Machttricks beherrschst, bis du noch lange keiner von uns.", sagte der bullige Mann drohend und setzte ihn vorsichtig wieder ab.
Sedrick seufzte, wischte das Blut des Jedi von der Klinge und schob sie dann wieder in die versteckte Scheide seiner Armpanzerung. Er war nun schon über ein Jahr Teil dieses Teams, hatte zahllose Aufträge erfolgreich abgeschlossen und dennoch gehörte er noch immer nicht wirklich dazu.
"Wir ziehen ab! Nexu, hat sich an die Fersen des Ziels geheftet. Bis sie zurück kommt halten wir uns bedeckt.", erklang die kühle Stimme des Teamleiters.
Tusken war der Dienstälteste Force Wraith Agent und in den letzten Monaten zu einer Art Mentor und Vaterersatz für Sedrick geworden.
Er trat an die beiden Streithähne heran und musterte sie durch sein Visier. "Alles in Ordnung bei euch?", fragte er bohrend. "Jaaaa doch!", gab Bantha genervt von sich, schloss sein Visier und trottete den anderen Team Mitgliedern hinterher. Er war keine zehn Meter gegangen, als er hinter seiner optischen Tarnung verschwand. Sedrick blickte ihm kopfschüttelnd nach.
"Ich habe es vermasselt, Kyle!", sagte er leise und blickte zum Wrack der Pearl. "Was für eine Sauerei!"
Der ältere Mann schlug ihm aufmunternd auf die Schulter. "Wir sind ein Team, Sed. Wenn, dann haben wir alle versagt. Wirst du dich von so einem kleinen Rückschlag einschüchtern lassen?"
Sedrick schüttelte verneinend den Kopf. "Dieser Jedi entkommt uns nicht. Er hat sich nur ein paar zusätzliche Stunden erkauft.", sagte er nicht ganz frei von Zweifeln, doch Kyle schien es zu überhören.
"Das wollte ich hören und diese Twi'lek Bälger sind ein willkommener Bonus." Er lachte böse und wandte sich zum Gehen. Sedrick hatte schon ein aber auf den Lippen, doch dann folgte er ihm schweigend.
Sekunden später wies außer den Leichen und dem brennenden Frachter nichts mehr auf die Force Wraith Einheit hin, die hier gewütet hatte.
Bantha, der Spezialist für schwere Waffen innerhalb den kleinen Teams, stand irre lachend vor dem brennenden Wrack der Pearl. Sein Visier war offen und gab den Blick frei auf eine von Narben gezeichnete Fratze. Als sich der Rauch etwas lichtete hielt er noch immer den Mer-Sonn Raketenwerfer geschultert und bewunderte grinsend sein Werk. Sedrick deaktivierte seine optische Tarnung, schüttelte angewidert den Kopf und trat mit geschlossenen Visier an den Mann heran.
"Klasse Arbeit, Dicker. Soviel zu unserer verdeckten Operation."
Der Hüne fuhr wütend herum, packte Sedrick mit der freien Hand am Kragen und hob ihn einige Zentimeter an. "Hättest du es nicht vermasselt, Kolto, dann hätte ich auch Liza nicht einsetzen müssen. Lern du besser erstmal richtig mit einem Vibromesser umzugehen, dann wäre das alles sauber über die Bühne gegangen.", schnaubte er abfällig.
"Glaub mir, ich bin besser damit, als du denkst.", gab Sedrick gepresst hervor und sein Blick deutete kurz auf die blutige Klinge, deren Spitze er in Achselhöhe an das flexible Schultergelenk von Banthas schwerer Körperrüstung gesetzt hatte. Dieser grunzte nur und blickte den Feldsanitäter des Teams böse an.
"Bloß weil du nen Cipher warst, bevor man dich zu uns versetzte und du ein paar Machttricks beherrschst, bis du noch lange keiner von uns.", sagte der bullige Mann drohend und setzte ihn vorsichtig wieder ab.
Sedrick seufzte, wischte das Blut des Jedi von der Klinge und schob sie dann wieder in die versteckte Scheide seiner Armpanzerung. Er war nun schon über ein Jahr Teil dieses Teams, hatte zahllose Aufträge erfolgreich abgeschlossen und dennoch gehörte er noch immer nicht wirklich dazu.
"Wir ziehen ab! Nexu, hat sich an die Fersen des Ziels geheftet. Bis sie zurück kommt halten wir uns bedeckt.", erklang die kühle Stimme des Teamleiters.
Tusken war der Dienstälteste Force Wraith Agent und in den letzten Monaten zu einer Art Mentor und Vaterersatz für Sedrick geworden.
Er trat an die beiden Streithähne heran und musterte sie durch sein Visier. "Alles in Ordnung bei euch?", fragte er bohrend. "Jaaaa doch!", gab Bantha genervt von sich, schloss sein Visier und trottete den anderen Team Mitgliedern hinterher. Er war keine zehn Meter gegangen, als er hinter seiner optischen Tarnung verschwand. Sedrick blickte ihm kopfschüttelnd nach.
"Ich habe es vermasselt, Kyle!", sagte er leise und blickte zum Wrack der Pearl. "Was für eine Sauerei!"
Der ältere Mann schlug ihm aufmunternd auf die Schulter. "Wir sind ein Team, Sed. Wenn, dann haben wir alle versagt. Wirst du dich von so einem kleinen Rückschlag einschüchtern lassen?"
Sedrick schüttelte verneinend den Kopf. "Dieser Jedi entkommt uns nicht. Er hat sich nur ein paar zusätzliche Stunden erkauft.", sagte er nicht ganz frei von Zweifeln, doch Kyle schien es zu überhören.
"Das wollte ich hören und diese Twi'lek Bälger sind ein willkommener Bonus." Er lachte böse und wandte sich zum Gehen. Sedrick hatte schon ein aber auf den Lippen, doch dann folgte er ihm schweigend.
Sekunden später wies außer den Leichen und dem brennenden Frachter nichts mehr auf die Force Wraith Einheit hin, die hier gewütet hatte.
abgelegt unter:
Aus meiner Feder,
Der Pfad ins Licht,
Star Wars
Dienstag, 26. Juni 2012
Star Wars: Der Pfad ins Licht, Teil 1
Ryloth, 6 Jahre nach dem Vertrag von Coruscant
Galan Fess betrat festen Schrittes den Raumhafen von Kala'uun. Ihm folgten sechs machtsensitive Twi’lek Kinder zu einem wartenden Transporter. Sein erster Auftrag als Jedi-Ritter war bisher ein Kinderspiel gewesen. Warum der Hohe Rat so ein Aufsehen um diese Jünglinge anstellte, war ihm allerdings ein Rätsel. Diese ganze Geheimniskrämerei und die Reise über Umwege von Ryloth nach Tython war in seinen Augen Zeitverschwendung.
Seine Meisterin hätte ihm jetzt sicher einen Vortrag über inneren Frieden und Ruhe abgehalten, aber Galan war nicht unbedingt für sein hohes Maß an Geduld bekannt. Wahrscheinlich einer der Gründe, warum er übermäßig lange den Rang eines Padawans bekleidet hatte, bevor man ihn vor sechs Wochen unverhofft zum Ritter ernannte. Wie er zu dieser Ehre gekommen war wusste er nicht, seine bisherigen Prüfungen als Padawan waren jedenfalls nie zur Zufriedenheit seiner Meisterin verlaufen. Einzig im Kampf hatte er sich bisher hervortun können. Es gab kaum einen Gegner, mit dem er es nicht im Lichtschwertkampf aufnehmen konnte.
Der hünenhafte Zabrak seufzte angesichts der langen Reise, die vor ihm stand, zuckte dann jedoch mit den Schultern. Er würde schon einen Weg finden, sich die Zeit zu vertreiben. Die Corellia Pearl bot augenscheinlich genügend Platz, um mit den Jünglingen auf dem Flug ein paar grundlegende Übungen durchzuführen. Als sie über die Zugangsrampe an Bord des Frachters gingen, begrüßte sie am Eingangsschott ein alter Nautolaner und stellte sich ihnen als Kapitän Suiki vor.
"Ihr seid sicher der Jedi, der für sich und seine Gäste die Passage zur Garrick Station gebucht hat. Nun, ich frage besser nicht, warum ihr die Reise auf meiner alten Dame den schnellen Passagiershuttles vorzieht. Immerhin könntet ihr andernfalls in einem Bruchteil der Zeit am Ziel ankommen."
Galan blickte den Kapitän finster an. "Das braucht Euch wirklich nicht zu interessieren, Kapitän. Ich bezahle gut, für mich, meine Gäste und eure Verschwiegenheit." Mit diesen Worten hielt er dem Nautolaner einen Beutel mit Creditchips hin.
Suiki griff gierig danach und verneigte sich leicht. "Gewiss, gewiss! Ich verspreche euch einen ruhigen Flug mit allen Annehmlichkeiten, die die Pearl zu bieten hat. Allerdings dürft ihr keine luxuriöse Unterbringung erwarten, Meister Jedi. Sie ist schließlich nur ein bescheidener Frachter."
"Macht Euch darüber keine Sorgen, Kapitän. Und bitte… nennt mich Galan. Ich bin kein Meister!"
Der Nautolaner gestikulierte übereifrig und deutete in Richtung Schott. "Verzeiht mir diesen Irrtum. Darf ich euch euer Quartier zeigen? Wir starten in einer halben Stunde.“
Galan nickte und dann folgten er und die Twi’leks dem Kapitän ins Innere des Transporters. Ihr Quartier war ein zweckentfremdeter Frachtraum, in dem jemand sieben Liegen, zwei große Spinde und eine transportable Hygienezelle aufgestellt hatte. Ansonsten war der Raum leer und bot ausreichend Platz für Galan und die Kinder. "Wenn es Euch nicht stört, Jedi Fess, dann würde ich euch bitten, eure Speisen zusammen mit mir und meiner Crew in der Messe einzunehmen. Ich verbürge mich für jeden meiner Leute und es ist ein Gebot der Höflichkeit an Bord."
Galan lächelte schwach, "Gewiss! Es wird uns eine Freude sein, Kapitän, immerhin werden wir eine lange Zeit zusammen reisen. Wo legt die Pearl ihren ersten Zwischenstopp ein?"
Der Nautolaner war sichtlich überrascht angesichts des Themenwechsels und blickte Galan aus seinen großen schwarzen Augen an, "Für einen Jedi seid ihr ziemlich direkt, junger Mann. Unser erster Zwischenstopp wird Tatooine sein. Wir liefer Evaporatoren nach Anchorhead."
Der junge Zabrak nickte dem Kapitän dankbar zu, bevor er den Twi'leks wortlos in das behelfsmäßige Quartier folgte und den verdutzten Nautolaner im Gang stehen lies.
Tatooine, Anchorhead Raumhafen, 4 Tage später
Sechs Schemen schlichen unbemerkt durch die Schatten der geräumigen Landebucht des Raumhafens von Anchorhead. "Tusken an alle, Positionen einnehmen und mein Kommando abwarten. Der Zabrak ist unser Primärziel.", flüsterte der Anführer des kleinen Trupps in seinen Kommunikator. Wortlos befolgte sein Team die Anweisungen und bezog Stellung. Sie alle waren ausgebildete Killer und darauf trainiert Machtanwender zu töten. Ausgestattet mit moderster Waffentechnik und allesamt latent machtbegabt waren sie für den imperialen Geheimdienst das Mittel zum Zweck, um die Population unerwünschter Machtanwender in der Galaxis zu dezimieren. Sie waren die Force Wraith, die Machtgeister und ihr nächstes Ziel hieß Galan Fess.
Als die Corellia Pearl gelandet war und der Zabrak Jedi gefolgt von sechs Twi'leks und mehreren Menschen über die Hauptrampe den Frachter verlies, gab "Tusken" den Befehl zum Angriff. Nur einer der Agenten zögerte, bevor er sich seinen Kammeraden anschloss und ebenfalls das Feuer eröffnete.
Galan schritt beschwing die Zugangsrampe des Frachters herunter. Der Flug von Ryloth nach Tatooine hatte für seinen Geschmack eine Ewigkeit gedauert zumal die Pearl alles andere als schnell war. Wenn er daran dachte noch drei weitere Wochen auf diesem Frachter verbringen zu müssen überkam ihn schon jetzt eine Rastlosigkeit für die ihn seine alte Meisterin gewiss gemaßregelt hätte. Er verdrängte diesen Gedanken und konzentrierte sich auf das was vor ihm lag. Jetzt wollte er sich einfach ein wenig die Beine vertreten und gemeinsam mit den Twi'leks dem Markt von Anchorhead einen Besuch abstatten. Der Jedi hatte gerade den Fuß auf den Hangarboden gesetzt, als um ihn herum die Hölle losbrach. Blasterschüsse erklangen und hinter ihm vernahm er ein ersticktes Röcheln. Gedankenschnell zog und aktivierte er sein Lichtschwert und parierte eine Folge von Schüssen, während hinter ihm der Körper eines Crewmitglieds der Pearl leblos zu Boden sackte. Der Mann war direkt ins Gesicht getroffen worden und wohl sofort tot gewesen. Ein weiteres Crewmitglied lang schreiend auf dem Boden und hielt sich den Bauch.
Galan biss die Zähne zusammen, verdrängte die aufkeimende Wut und griff nach der Macht, um sich einen Überblick zu verschaffen. Verwirrt müsste er jedoch feststellen, dass er die Angreifer nicht in der Macht spüren konnte. Er sah sie, konnte sie hören, doch für seine Machtsinne waren sie nicht da. Wer waren diese Fremden? Er verdrängte diese Frage. Wer sie auch immer waren, sie hatten es zweifellos auf ihn und die Kinder abgesehen. Anscheinend würde dieser Auftrag doch nicht so leicht, wie er zunächst gedacht hatte. Die Angreifer gingen koordiniert vor und wussten, wie man einen Machtanwender in die Defensive drängt. Sie standen zu weit auseinander, um sie effektiv zu bekämpfen und auf Grund der Wucht des Angriffes konnte Galan die Blasterschüsse auch nicht zu den Schützen zurücklenken, sonder musste sich darauf beschränken, die Energiesalven abzulenken. Gehetzt blickte sich der Jedi nach einem Ausweg um, während er immer größere Mühe hatte, die Schüsse von sich und seinen Schutzbefohlenen abzuwenden. Die Kinder hatten schnell reagiert und waren rechts und links von der Rampe gesprungen. Nun suchten sie hinter den Landestutzen der Pearl Deckung. Bisher waren sie alle noch unverletzt. Doch wie lange noch?
Vor Galan flimmerte die Luft und er wich gedankenschnell vor der neuen Gefahr zurück. Zu spät! Etwas Schnitt wie Eis durch sein Gesicht. Mit einem Machtstoß fegte er den getarnten Angreifer von den Beinen und wollte schon mit dem Lichtschwert nachsetzen, als ihm sein eigenes Blut Sicht und Konzentration nahm. Er wischte sich mit dem linken Ärmel seiner Robe übers Gesicht und versuchte, den Schmerz zu ignorieren. Eine Klinge, vermutlich ein Vibromesser, hatte eine tiefe, schräg verlaufende Furche hinterlassen. Die Angreifer nutzten seine kurzzeitige Schwäche aus. Ein Blasterschuss durchdrang seine Abwehr und traf seinem Schwertarm. Galan fluchte und wechselte die Klinge in die Linke, nun vollends in die Defensive gedrängt. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis ihn diese Leute besiegen würden. Wenn nicht bald etwas geschah war es um ihn und die Kinder geschehen. Wie aufs Stichwort zuckte eine schwere Blastersalve über ihn hinweg und ließ die Angreifer zurückweichen.
"Jedi, bringen sie die Kinder in Sicherheit! Ich halte diese Bastarde so lange in Schach.", ertönte die Stimme des Frachterkapitäns über der Außenlautsprecher des Schiffs. Galan blickte sich nicht um, er handelte. Unter dem Donnern des Geschützturmes der Pearl trieb der Jedi die verängstigten Twi'lek vor sich her, auf einen nahen Seiteneingang des Hangars zu. Er konnte nur hoffen, dass die Angreifer nicht an allen Zugängen Wachen postiert hatten. Aus dem Augenwinkel nahm er eine schemenhafte Bewegung war und rechnete schon mit einem erneuten Angriff, doch sie erreichten die Tür ohne Zwischenfall. Galan entriegelte den Mechanismus, stieß die Tür auf und wurde von sengender, trockener Hitze Tatooines empfangen. Die Kinder durch den schmalen Durchgang schiebend verließ er als letzter den Hangar, zog die Tür hinter sich ins Schloss und zerstörte den Öffnungsmechanismus mit seinem Lichtschwert. Das würde ihre Häscher nicht lange aufhalten, doch es würde ihnen einen kleinen Vorsprung verschaffen. Der Jedi orientierte sich kurz und vergewisserte sich, dass die Kinder unversehrt waren, dann huschte er mit ihnen in eine der vielen Seitengassen. Hinter ihnen ertönte eine Explosion und das anhaltende Getöse des Geschützturms der Pearl verstummte, dann hüllten sie die Geräusche und Gerüche von Anchorhead ein, während sie sich schnell vom Raumhafen entfernten. Galan dankte dem alten Nautolaner im Stillen für sein Opfer und lächelte die Kinder warm und beruhigend an. Jedoch verfehlte dies seine Wirkung, entsetzen zeichnete sich in den Gesichtern der Twi'leks ab. Momentan bot er wohl keinen besonders hübschen Anblick. Der Jedi zog die Kapuze tiefer ins Gesicht und betastete prüfend die Verletzung. Die Wunde in seinem Gesicht blutete nicht mehr, war jedoch äußerst schmerzhaft. Sie verlief schräg am rechten Auge beginnend über seinen Nasenrücken und endete auf seiner linken Wange. An einigen Stellen hatte sich das Messer fast bis zu den Knochen durchgeschnitten. Ohne medizinische Versorgung würde sie sich zweifellos entzünden. Vorhert brauchten sie jedoch ein sicherer Unterschlupf, um auszuruhen und Pläne zu schmieden. Galan wusste, dass die Attentäter so schnell nicht aufgeben würden. Irgendwie musste er die Twi'leks schnellstmöglich von dieser Sandkugel runter schaffen.
_______________________________
Das ist der erste Teil meiner FanFiction auf deren Geschehnissen ein Plot aufbaute, den wir innerhalb unsere RP Gilde bei The Old Republic bespielt haben. Da die Geschichte aber auch allein für sich stehen kann, wollte ich sie euch nicht vorenthalten. Bei Gefallen, lässt sich das auch zu einer Serie ausbauen. :)
Galan Fess betrat festen Schrittes den Raumhafen von Kala'uun. Ihm folgten sechs machtsensitive Twi’lek Kinder zu einem wartenden Transporter. Sein erster Auftrag als Jedi-Ritter war bisher ein Kinderspiel gewesen. Warum der Hohe Rat so ein Aufsehen um diese Jünglinge anstellte, war ihm allerdings ein Rätsel. Diese ganze Geheimniskrämerei und die Reise über Umwege von Ryloth nach Tython war in seinen Augen Zeitverschwendung.
Seine Meisterin hätte ihm jetzt sicher einen Vortrag über inneren Frieden und Ruhe abgehalten, aber Galan war nicht unbedingt für sein hohes Maß an Geduld bekannt. Wahrscheinlich einer der Gründe, warum er übermäßig lange den Rang eines Padawans bekleidet hatte, bevor man ihn vor sechs Wochen unverhofft zum Ritter ernannte. Wie er zu dieser Ehre gekommen war wusste er nicht, seine bisherigen Prüfungen als Padawan waren jedenfalls nie zur Zufriedenheit seiner Meisterin verlaufen. Einzig im Kampf hatte er sich bisher hervortun können. Es gab kaum einen Gegner, mit dem er es nicht im Lichtschwertkampf aufnehmen konnte.
Der hünenhafte Zabrak seufzte angesichts der langen Reise, die vor ihm stand, zuckte dann jedoch mit den Schultern. Er würde schon einen Weg finden, sich die Zeit zu vertreiben. Die Corellia Pearl bot augenscheinlich genügend Platz, um mit den Jünglingen auf dem Flug ein paar grundlegende Übungen durchzuführen. Als sie über die Zugangsrampe an Bord des Frachters gingen, begrüßte sie am Eingangsschott ein alter Nautolaner und stellte sich ihnen als Kapitän Suiki vor.
"Ihr seid sicher der Jedi, der für sich und seine Gäste die Passage zur Garrick Station gebucht hat. Nun, ich frage besser nicht, warum ihr die Reise auf meiner alten Dame den schnellen Passagiershuttles vorzieht. Immerhin könntet ihr andernfalls in einem Bruchteil der Zeit am Ziel ankommen."
Galan blickte den Kapitän finster an. "Das braucht Euch wirklich nicht zu interessieren, Kapitän. Ich bezahle gut, für mich, meine Gäste und eure Verschwiegenheit." Mit diesen Worten hielt er dem Nautolaner einen Beutel mit Creditchips hin.
Suiki griff gierig danach und verneigte sich leicht. "Gewiss, gewiss! Ich verspreche euch einen ruhigen Flug mit allen Annehmlichkeiten, die die Pearl zu bieten hat. Allerdings dürft ihr keine luxuriöse Unterbringung erwarten, Meister Jedi. Sie ist schließlich nur ein bescheidener Frachter."
"Macht Euch darüber keine Sorgen, Kapitän. Und bitte… nennt mich Galan. Ich bin kein Meister!"
Der Nautolaner gestikulierte übereifrig und deutete in Richtung Schott. "Verzeiht mir diesen Irrtum. Darf ich euch euer Quartier zeigen? Wir starten in einer halben Stunde.“
Galan nickte und dann folgten er und die Twi’leks dem Kapitän ins Innere des Transporters. Ihr Quartier war ein zweckentfremdeter Frachtraum, in dem jemand sieben Liegen, zwei große Spinde und eine transportable Hygienezelle aufgestellt hatte. Ansonsten war der Raum leer und bot ausreichend Platz für Galan und die Kinder. "Wenn es Euch nicht stört, Jedi Fess, dann würde ich euch bitten, eure Speisen zusammen mit mir und meiner Crew in der Messe einzunehmen. Ich verbürge mich für jeden meiner Leute und es ist ein Gebot der Höflichkeit an Bord."
Galan lächelte schwach, "Gewiss! Es wird uns eine Freude sein, Kapitän, immerhin werden wir eine lange Zeit zusammen reisen. Wo legt die Pearl ihren ersten Zwischenstopp ein?"
Der Nautolaner war sichtlich überrascht angesichts des Themenwechsels und blickte Galan aus seinen großen schwarzen Augen an, "Für einen Jedi seid ihr ziemlich direkt, junger Mann. Unser erster Zwischenstopp wird Tatooine sein. Wir liefer Evaporatoren nach Anchorhead."
Der junge Zabrak nickte dem Kapitän dankbar zu, bevor er den Twi'leks wortlos in das behelfsmäßige Quartier folgte und den verdutzten Nautolaner im Gang stehen lies.
Tatooine, Anchorhead Raumhafen, 4 Tage später
Sechs Schemen schlichen unbemerkt durch die Schatten der geräumigen Landebucht des Raumhafens von Anchorhead. "Tusken an alle, Positionen einnehmen und mein Kommando abwarten. Der Zabrak ist unser Primärziel.", flüsterte der Anführer des kleinen Trupps in seinen Kommunikator. Wortlos befolgte sein Team die Anweisungen und bezog Stellung. Sie alle waren ausgebildete Killer und darauf trainiert Machtanwender zu töten. Ausgestattet mit moderster Waffentechnik und allesamt latent machtbegabt waren sie für den imperialen Geheimdienst das Mittel zum Zweck, um die Population unerwünschter Machtanwender in der Galaxis zu dezimieren. Sie waren die Force Wraith, die Machtgeister und ihr nächstes Ziel hieß Galan Fess.
Als die Corellia Pearl gelandet war und der Zabrak Jedi gefolgt von sechs Twi'leks und mehreren Menschen über die Hauptrampe den Frachter verlies, gab "Tusken" den Befehl zum Angriff. Nur einer der Agenten zögerte, bevor er sich seinen Kammeraden anschloss und ebenfalls das Feuer eröffnete.
Galan schritt beschwing die Zugangsrampe des Frachters herunter. Der Flug von Ryloth nach Tatooine hatte für seinen Geschmack eine Ewigkeit gedauert zumal die Pearl alles andere als schnell war. Wenn er daran dachte noch drei weitere Wochen auf diesem Frachter verbringen zu müssen überkam ihn schon jetzt eine Rastlosigkeit für die ihn seine alte Meisterin gewiss gemaßregelt hätte. Er verdrängte diesen Gedanken und konzentrierte sich auf das was vor ihm lag. Jetzt wollte er sich einfach ein wenig die Beine vertreten und gemeinsam mit den Twi'leks dem Markt von Anchorhead einen Besuch abstatten. Der Jedi hatte gerade den Fuß auf den Hangarboden gesetzt, als um ihn herum die Hölle losbrach. Blasterschüsse erklangen und hinter ihm vernahm er ein ersticktes Röcheln. Gedankenschnell zog und aktivierte er sein Lichtschwert und parierte eine Folge von Schüssen, während hinter ihm der Körper eines Crewmitglieds der Pearl leblos zu Boden sackte. Der Mann war direkt ins Gesicht getroffen worden und wohl sofort tot gewesen. Ein weiteres Crewmitglied lang schreiend auf dem Boden und hielt sich den Bauch.
Galan biss die Zähne zusammen, verdrängte die aufkeimende Wut und griff nach der Macht, um sich einen Überblick zu verschaffen. Verwirrt müsste er jedoch feststellen, dass er die Angreifer nicht in der Macht spüren konnte. Er sah sie, konnte sie hören, doch für seine Machtsinne waren sie nicht da. Wer waren diese Fremden? Er verdrängte diese Frage. Wer sie auch immer waren, sie hatten es zweifellos auf ihn und die Kinder abgesehen. Anscheinend würde dieser Auftrag doch nicht so leicht, wie er zunächst gedacht hatte. Die Angreifer gingen koordiniert vor und wussten, wie man einen Machtanwender in die Defensive drängt. Sie standen zu weit auseinander, um sie effektiv zu bekämpfen und auf Grund der Wucht des Angriffes konnte Galan die Blasterschüsse auch nicht zu den Schützen zurücklenken, sonder musste sich darauf beschränken, die Energiesalven abzulenken. Gehetzt blickte sich der Jedi nach einem Ausweg um, während er immer größere Mühe hatte, die Schüsse von sich und seinen Schutzbefohlenen abzuwenden. Die Kinder hatten schnell reagiert und waren rechts und links von der Rampe gesprungen. Nun suchten sie hinter den Landestutzen der Pearl Deckung. Bisher waren sie alle noch unverletzt. Doch wie lange noch?
Vor Galan flimmerte die Luft und er wich gedankenschnell vor der neuen Gefahr zurück. Zu spät! Etwas Schnitt wie Eis durch sein Gesicht. Mit einem Machtstoß fegte er den getarnten Angreifer von den Beinen und wollte schon mit dem Lichtschwert nachsetzen, als ihm sein eigenes Blut Sicht und Konzentration nahm. Er wischte sich mit dem linken Ärmel seiner Robe übers Gesicht und versuchte, den Schmerz zu ignorieren. Eine Klinge, vermutlich ein Vibromesser, hatte eine tiefe, schräg verlaufende Furche hinterlassen. Die Angreifer nutzten seine kurzzeitige Schwäche aus. Ein Blasterschuss durchdrang seine Abwehr und traf seinem Schwertarm. Galan fluchte und wechselte die Klinge in die Linke, nun vollends in die Defensive gedrängt. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis ihn diese Leute besiegen würden. Wenn nicht bald etwas geschah war es um ihn und die Kinder geschehen. Wie aufs Stichwort zuckte eine schwere Blastersalve über ihn hinweg und ließ die Angreifer zurückweichen.
"Jedi, bringen sie die Kinder in Sicherheit! Ich halte diese Bastarde so lange in Schach.", ertönte die Stimme des Frachterkapitäns über der Außenlautsprecher des Schiffs. Galan blickte sich nicht um, er handelte. Unter dem Donnern des Geschützturmes der Pearl trieb der Jedi die verängstigten Twi'lek vor sich her, auf einen nahen Seiteneingang des Hangars zu. Er konnte nur hoffen, dass die Angreifer nicht an allen Zugängen Wachen postiert hatten. Aus dem Augenwinkel nahm er eine schemenhafte Bewegung war und rechnete schon mit einem erneuten Angriff, doch sie erreichten die Tür ohne Zwischenfall. Galan entriegelte den Mechanismus, stieß die Tür auf und wurde von sengender, trockener Hitze Tatooines empfangen. Die Kinder durch den schmalen Durchgang schiebend verließ er als letzter den Hangar, zog die Tür hinter sich ins Schloss und zerstörte den Öffnungsmechanismus mit seinem Lichtschwert. Das würde ihre Häscher nicht lange aufhalten, doch es würde ihnen einen kleinen Vorsprung verschaffen. Der Jedi orientierte sich kurz und vergewisserte sich, dass die Kinder unversehrt waren, dann huschte er mit ihnen in eine der vielen Seitengassen. Hinter ihnen ertönte eine Explosion und das anhaltende Getöse des Geschützturms der Pearl verstummte, dann hüllten sie die Geräusche und Gerüche von Anchorhead ein, während sie sich schnell vom Raumhafen entfernten. Galan dankte dem alten Nautolaner im Stillen für sein Opfer und lächelte die Kinder warm und beruhigend an. Jedoch verfehlte dies seine Wirkung, entsetzen zeichnete sich in den Gesichtern der Twi'leks ab. Momentan bot er wohl keinen besonders hübschen Anblick. Der Jedi zog die Kapuze tiefer ins Gesicht und betastete prüfend die Verletzung. Die Wunde in seinem Gesicht blutete nicht mehr, war jedoch äußerst schmerzhaft. Sie verlief schräg am rechten Auge beginnend über seinen Nasenrücken und endete auf seiner linken Wange. An einigen Stellen hatte sich das Messer fast bis zu den Knochen durchgeschnitten. Ohne medizinische Versorgung würde sie sich zweifellos entzünden. Vorhert brauchten sie jedoch ein sicherer Unterschlupf, um auszuruhen und Pläne zu schmieden. Galan wusste, dass die Attentäter so schnell nicht aufgeben würden. Irgendwie musste er die Twi'leks schnellstmöglich von dieser Sandkugel runter schaffen.
_______________________________
Das ist der erste Teil meiner FanFiction auf deren Geschehnissen ein Plot aufbaute, den wir innerhalb unsere RP Gilde bei The Old Republic bespielt haben. Da die Geschichte aber auch allein für sich stehen kann, wollte ich sie euch nicht vorenthalten. Bei Gefallen, lässt sich das auch zu einer Serie ausbauen. :)
abgelegt unter:
Aus meiner Feder,
Der Pfad ins Licht,
Star Wars
Abonnieren
Posts (Atom)