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Sonntag, 21. Dezember 2014

Verfrühtes Weihnachtsgeschenk für alle Citizen.

Pünktlich zum 4. Advent haben Chris Roberts und sein Team den Arena Commander 1.0 veröffentlicht.

Ganze 15 Schiffe können nun auf Herz und Nieren gegen die KI oder menschliche Gegner getestet werden. Zahlreiche Details wurden angepasst, neue Features hinzugefügt (Multi-Misslelock ftw!) und ein gänzlich neues Schiff eingebunden.

Die Mustang ist das optionale Einsteigerschiff mit dem man Star Citizen beginnen kann und im, Gegensatz zur recht gediegenen Aurora steht hier der kämpferische Aspekt im Mittelpunkt.

Erste Tests meinerseits mit der Mustang Delta zeigen deutlich, das das kleine flinke Schiffchen Vanduul zum Frühstück verspeisen kann. Ich habe fast das Gefühl sie übertrumpft darin aufgrund von Wendigkeit und Geschwindigkeit sogar die Ballerburg Hornet. Eine Tatsache, die sicher zeitnah eine Anpassung der Balance zur Folge hat.

Natürlich hat RSI auch diesmal wieder einen Werbespot zur Mustang vorbereitet.



Star Citizen  bleibt für mich im Focus DAS Spiel schlechthin und für alle die, die immer noch nicht Wissen was da auf uns zukommt, sei der neuste Trailer zum Gesamtwerk ans Herz gelegt.

Imagine: Star Citizen



Ad Astra!

Dienstag, 14. Oktober 2014

In the Beginning ... (3)

Was bisher geschah ...
 Teil 1  |  Teil 2

Schnell stellte sich Ernüchterung ein. Die Computerstimme ratterte größtenteils zusammenhanglose und vor allem belanglose Fakten herrunter.
Die Augen der Hackerin formten sich zu Schlitzen und ihre Miene zeugte von Missfallen.
"Stop!", schnitt ihre rachige Stimme wie ein eisiges Messer durch den Redefluss des Navycomputers.
"Daten komprimieren und an mich übermitteln!", sausten auch schon ihre Finger wieder über das Tastenfeld. Die Zigarette lose im Mundwinkel.
"Sokrates, bist du da?", nuschelte sie dabei.
"Natürlich! Wo soll ich den sonst sein?", erwiderte ihr umgehen eine fast schon belustigte klingende, wohl modulierte Computerstimme.
Die Frau seufzte.
"Sei ein Schatz und kümmere dich um die eingehenden Daten. Aufbereitung gemäß der Auftragsparameter. Ach und filtere den ganzen Beziehungsmüll raus. Es interessiert mich reichlich wenig welche Tussi Harkov wo flachgelegt hat und sobald dieses grenzdebile Navysystem alles geschickt hat, sorge dafür, das niemand unseren Besuch bemerkt.
"Verstanden, Lys! Ich dachte du überraschst mich mal mit einer richtigen Herausforderung.", war die knappe fast schon schnippige Antwort. Dann nahm die KI ihre Arbeit auf.

Lyssa lehnte sich in mit einem leichten Grinsen auf den Lippen wieder in ihrem Stuhl zurück, nahm einen tiefen Zug und blies die Rauchschaden anschließend genüsslich gen Decke. Sie fand es niedlich, wenn Sokrates ihren Namen aus reiner Effizienz abkürzte. Ihre Augen schlossen sich träge, doch ein leises Summen lies sie plötzlich hochfahren.
Zwei Handriffe folgten, die das Comsystem aktivierten
"Was ist los!?", schwang in ihrer Stimme eher Verärgerung, als Sorge mit.
"Aktivitäten am nahen Jumppoint! Sieht nach einem Freihändlerconvoi aus! 10 vielleicht 12 Schiffe. Schwer zu sagen auf die Distanz und ohne aktive Sensoren, aber es sind definitiv zwei dicke Brocken dabei. Soll ich die Beauty abflugbereit machen?", antwortete ihr eine raubeinige Männerstimme.
Kurz huschte ihr Blick über die Anzeigen. "Nein! Wir brauchen noch 10 Minuten für den sicheren Datentransfer. So weit draußen ist der Download aus dem Netz langsamer als eine Xi-Schnecke und da wir unentdeckt bleiben wollen kannst du nochmal die Hälfte davon abziehen. Gib bescheid, sobald sie etwas anderes machen als zum nächsten Sprungpunkt zu fliegen."
"Verstanden, Süße! Ich halte die Augen offen.", erwiderte der Mann und dann klickte es im Lautsprecher, als die Verbindung beendet wurde.

Lyssa überlegte fieberhaft was das zu bedeuten hatte. In diesem Sektor gab es nicht viel von Interesse. Gerade das System in dem sie mit ihrem Schiff eine Navigations und Kommunikationsboje des Imperiums für ihre Zwecke angezapft hatten glänzte geradeso vor Tristes. Abseits des alten Zentralgestirns gab es hier nur Felsen, stellaren Staub und zwei offiziell kartierte Sprungpunkte, von denen nur einer zurück in die Zivilisation führte. Der andere führte davon weg, mehr musste und wollte sie gar nicht wissen. Nun das mochte nichts oder alles heißen. Es konnten Siedler oder Prospektoren sein. Oder Wahnsinnige die den Handel mit den Vanduul suchten. Es half nicht sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Das Imperium war voller lebensmüder Verrückter. Wahrscheinlich hatte das alles nichts zu bedeuten. Dennoch schwebte diese kleine Flotte wie ein Damoklesschwert über ihrem Auftrag. Ein genauerer Blick, ein zufälliger Sensorkontakt und sie würden sehr schnell, sehr ernste Probleme bekommen.
Im besten Fall würde man sie für lauernde Piraten halten, was die nur mäßig ausgestatteten Grenzmilitzen auf den Plan rufen würde. Im schlimmsten Fall würde ein Trägerschlachtgruppe des Imperiums das System abriegeln. Seit die Vanduul wieder aggressiv auf Beutezug gingen, war das Militär übervorsichtig und geizte nicht mit Präsenz.
Lyssa murrte als ihr Glut ihrer Zigarette auf den Handrücken fiehl. Sie schüttelte sie ab, nahm den Rest Kippe aus dem Mund und löschte den Stummel im Aschenbecher. Nun, sie würden schwer zu fassen sein und im Navcom der Black Beaty war ihr Schlupfloch, ein inoffizieller Sprungpunkt aus dieser Einöde heraus, hinterlegt. Außerdem konnte man einem Schiff der Constellation-Klasse nicht so leicht beikommen und die Beauty war in den Genuss viele Schwarzmarktupgrades gekommen. Sie waren sicher, redete sie sich immer wieder ein. Dennoch blieb ein flaues Gefühl und wiederholt erhaschte sie sich dabei, den Fortschrittsbalken der Datenübertragung grimmig anzustarren. Sie waren schon viel zu lange hier!

Auf der abgewandten Seite des Systems und unbemerkt von allen verzerrte sich kurz der Raum als 6 Schiffe in Zweiergruppen aus einem zweiten offiziell noch unkartierten Sprungpunkt fielen.

"Dagger eins an Dagger-Staffel! In Zweiergruppen formieren und ausschwärmen. Ihr habt eure Navpunkte. Beschränkt die Kommunikation auf ein Minimum! Offiziell sind wir gar nicht hier!"

"Verstanden, Dagger eins!", folgte die Bestätigung der anderen Schiffe.

Während die Schiffe auseinander stoben rief der Staffelführer eine Karte des Systems auf.
"Wo steckst du, du kleine Datenzecke!", grummelte er dabei leise und überflog die infrage kommenden Punkte.
"Sir!? Haben sie etwas gesagt?", holte ihn die Stimme seines vor ihm sitzenden RIO aus den Grübelleien
"Nur laut gedacht, Janson. Navpunkt auf Sprungpunkt Alpha setzten! Gehen wir auf die Jagd!"
"Mit vergnügen!", erwiderte der junge Mann mit den asiatischen Gesichtszügen, grinsend und gab die Koordinaten ein.

Die Triebwerke der Cutlass flammten auf und Dagger 1 raste gefolgt von seinem Flügelmann auf das vorgegebene Ziel zu.

Samstag, 11. Oktober 2014

Live to your own beat!

Warum nicht auch zum Tango!?



Das ist mein Baby! Also das Schiff ... :D

So langsam wirds Zeit für die Mehrpersonenschiffe im Arena Commander. ;)

Samstag, 13. September 2014

Top Gear in SPAAAACE

Ja, ich bin wieder da und RSI hat auch eine Begrüßungsgeschenk für mich bereit gehalten. ;)



See you in the verse, Citizen.

Samstag, 16. August 2014

Celebrate the "Lamescom" - Ein Tag mit Tiefen doch einem unvergesslichen Finale

Wir sind zurück und wir leben noch, was nicht zuletzt unseren grandiosen Gastgebern zu verdanken ist, die uns so selbstlos ausgehalten haben.

Wie in den Medien berichtet, war der Messefreitag dank bewusst überschrittener Kartenverkaufszahlen (wenn ich das richtig gehört habe, wurden 15.000 Karten zu viel verkauft) hoffnungslos überfüllt und das merken wir spätestens zu dem Zeitpunkt, als wir als Kerle am Klo anstehen mussten.

Zum Glück diente unser Messeaufenthalt nur als Lückenfüller und wir hatten uns auch keine Ziele gesetzt Spiel x oder y unbedingt mal anspielen zu wollen. So beschränkten wir uns auf das "Schlendern" übers Messeareal und bestaunten oder belächelten die zahlreichen Cosplayer bzw. jene, die sich in eine Mülltüte gehüllt und ein 1€ Plastikschwert in der Hand haltend für solche hielten.

"Malte" wachte über den Stand von Blizzard
Die Messe ist ein Ort der Extreme. Man begegnet dort den unterschiedlichsten Typen von Menschen. Leuten die dort hingehören, Leuten die man nie dort erwartet hätte, Leuten, die förmlich auf der Messe wohnen und Leuten, denen die Erkenntnis ins Gesicht geschrieben stand, dass sie eindeutig zu Alt für diesen "Scheiß" sind, so lange die Köln-Messe nicht an ihrem Konzept für die Gamescom arbeitet. Ganze Messehallen die nur Material ab 18 zeigen wo die Altersverifikation am Eingang durchgeführt wird, wären z.B ein Anfang. Ehrlich, da warte ich lieber noch ein paar Monate auch das fertige The Witcher III, als zwei Stunden meiner Lebenszeit in einer dunklen Warteschlange zu verschwenden.

Ja, euer liebster Imperator und sein treuer Lakei gehörten auch zu dieser letzten Gruppe. Allerdings wussten wir wenigsten schon vorher was uns erwartet und konnten somit auch nicht wirklich enttäuscht werden. Gegen 14:00 Uhr war dann aber auch unsere Schmerzgrenze überschritten und wir verzichteten schweren Herzens auf ein Treffen mit der Zeitzeugin, um uns in Kölns Zentrum dann die Zeit bis zum Abend zu vertreiben, was uns dank Kinobesuch auch recht gut gelang.

Die Anreise zur Citizen Com im E-Werk verlief anschließend problemlos und pünktlich 20:00 Uhr hatten wir gute Plätze im Mittelfeld der Lokation eingenommen. Die 1,5 Stunden bis zum eigentlichen Präsentationsbeginn vergingen dann zwar schleppend, aber dank guter Stimmung und ausreichend  Biernachschub war es erträglich. Es lag nun an Mister Roberts, den Tag zu retten und was soll ich sagen, der Mann hat es echt drauf! ;)

Die Präsentation zu seinem und aller Citizen ganz "persönlichem" Traum entschädigte für alle Strapazen des Tages.

Den Beginn machte das großartige, augenzwinkernde Promovideo zu Constellation Aquila (der wahre SciFi Fan erkennt sicher die Vorlage), bevor Mister Roberts unter tosendem Beifall die Bühne betrat und uns an dem Entwicklungsfortschritt zu unser aller Traum teilhaben ließ.



Zunächst präsentierte er uns einige Details zu den einzelnen Varianten der Constellation, dem Letzten der fünf Schiffe mit denen damals 2012 alles begann.



Als Nächstes gab es einen kurzen Überblick zum kommenden Hangarupgrade, das in ca. 2 Wochen live gehen wird.



Direkt daran folgte der nächste Knaller, denn mit dem kommenden Update bekommt der Arena Commander sowohl einen CoOp für Vanduul Swarm, als auch den Racing Modus spendiert, der per Trailer und Liveseasion präsentiert wurde, mit der Aussage das M50 und 350r fliegbar sein werden. Leaderboards für PvP und Racing sollen im Patch dann ebenfalls enthalten sein.
Die Rennstrecke in der Atmosphäre eines Planeten machte einen stimmigen Eindruck und das live vorgeführte Rennen sowie das Versprechen auf einen später implementierten Deathracemodus machen durchaus Lust auf eine Kartiere als Rennpilot.



Die ohnehin geflashten Citizen dachten schon es könnte nicht besser kommen, doch der Chris hatte noch zwei weitere Knaller in petto.
Der nächste Abschnitt beschäftigte sich mit Mehrpersonenschiffe deren Programmierung eine kleine Herrausforderung darstellt, da sich sowohl das Schiff im freien Raum bewegt, an Bord jedoch auch die Crew absolute Bewegungsfreiheiten haben soll.
Das gezeigte Modul, bei dem es galt im Team eine Constellation gegen eine angreifende Hornet und eine 300i zu verteidigen zeigte im zweiten Anlauf recht eindrucksvoll, dass es gerade diese großen gemeinsam gesteuerten Schiffe sind, die Star Citizen so reizvoll machen. Ich kann es kaum erwarten, hier selbst meine ersten Erfahrungen zu sammeln was laut Chris noch dieses Jahr (ca. ab Angang November mit V1.0) möglich sein wird.

Den Abschluss der Präsentation bildete dann der Teaser für das FPS Modul, der uns mit offenen Mündern zurückließ. Spätestens zur PAX Australia erfahren wir mehr.



Chris machte während der Präsentation eine durchweg gute Figur was wohl auch an der positiven Grundstimmung lag und der Tatsache geschuldet war, dass die Technik diesmal bis auf zwei kleinere Pannen mit RSI war. Ich denke alle Citizens kamen auf ihre Kosten, auch wenn die anschließende Autogrammstunde samt freien Postern für alle eher suboptimal gelöst war.
Die kurze Ansprache zum Erreichen der 50 Millionenmarke entschädigte aber etwas. Am Ende verließen wir das E-Werk jedoch mit unsignierten Postern. Es galt schließlich den Zug zurück zu erwischen.

Todmüde aber glücklich erreichten wir dann gegen 2:30 unsere Unterkunft, ein einvernehmliches Fazit des Tages auf den Lippen.
Ruhrpott, wir kommen gerne wieder wenn die CitizenCom nächstes Jahr erneut stattfindet. Die GamesCom hat uns jedoch das Erste und Letzte Mal gesehen. Es gibt schließlich wesentlich amüsantere Dinge die man im Pott machen kann. Stimmts, liebe Gastgeber!? ;)

Und damit verabschiedet sich euer Imperator bis Anfang September aus der Bloggerszene. So long and see you in the verse!

Dienstag, 10. Juni 2014

Mother Trucker

Aktuell ist Star Citizen ziemlich dominant hier im Blog. Aber was kann ich dafür, dass es momentan bei der Entwicklung Schlag auf Schlag geht. :D

Viel Spaß mit dem Werbevideo zur Freelancer. Truckerfeeling at its best!


Freitag, 6. Juni 2014

Hands on ... Arena Commander

Ich hatte es ja Mitte der Woche schon angekündigt, dass ein Review zum Neusten spielbaren Star Citizen Modul nicht lange auf sich warten lassen wird. Ich habe also meinen alten Cyborg 3D Flightstick entstaubt und das Cockpit meiner 300i bestiegen. Erfreulicherweise nahezu gänzlich ohne technische Schwierigkeiten.

Allgemeines
Nachdem ich nun ca. 3 Stunden damit verbracht habe Vanduul zu pulverisieren kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass Star Citizen sich genau (naja mit ein paar Abstrichen) in die Richtung bewegt, die ich mir erhofft habe. Ich war plötzlich wieder 12 und lehrte bösen Außerirdischen das Fürchten. Chris Roberts und sein Team haben es tatsächlich geschafft in mir wieder die alte Wing Commander Euphorie zu wecken.

Sicher, das Fluggefühl ist recht gemächlich, doch das stört mich nicht, denn es gibt dem Spiel eher einen simulationsartigen Charakter. Wenn wir mal ehrlich sind, setzten auch alle bisherigen Wing Commander Spiele nicht wirklich auf ein Geschwindigkeitsgefühl, wenn man von der Wasp in Prophecy mal absieht. Das letzte was ich mir für Star Citizen wünsche ist ein Raum(kampf)simulator der mehr Arcadeshooter als Simulator ist.
Daher kann ich auch den Aufschrei verstehen, der momentan durch nahezu alle Fanforen geht. Aktuell hat man mit Tastatur und Maus wohl deutliche Vorteile bei der Steuerung.
Ich sage dazu nur, dass ich beides probiert habe und sich subjektiv die Steuerung über Joystick intuitiver und vor allem "echter" anfühlt. Man mag mit der Maus besser Zielen können, aber mit dem Stick ist man wesentlich agiler. Ich würde in solche Diskussionen eh nicht zu viel Energie stecken, da wir uns ja noch in einer frühen Alpha befinden. Gerade Steuerungstechnisch kann und wird sich noch viel ändern. Was man gegenwärtig im Flug jedoch alles steuern und einstellen kann lässt mich hoffen, dass der Arcade-Kelch an uns vorbei ziehen wird.

Sound
Zur Sound und Musikuntermahlung kann ich nicht viel negatives sagen. Der Bordcomputer lässt SciFi-Feeling aufkommen und die Musik ist passend. Einzig einige Waffengeräusche hinterlassen einen faden Eindruck und ich hätte mir vom Nachbrenner mehr Feedback erhofft, aber da das alles noch WIP ist, warte ich mal ab, was sich da noch tut.

Grafik
Grafisch kann Arena Commander auf ganzer Linie überzeugen. Die beiden verfügbaren Karten (Broken Moon und Dying Star) strotzen vor Details und laden zum Erkunden im Free Flight Modus ein. Am Beeindruckensten empfand ich die Karte Dying Star, doch davon könnt ihr euch weiter unten selbst ein Bild machen. Wirklich schick wird es jedoch erst, wenn noch ein paar Feindschiffchen ins Spiel kommen.
Die Kampfeffekte sind passend und in größeren Gefechten kommt durchaus Schlachtfeeling auf, wenn die eigenen Schilde auflackern, zusammenbrechen und der Computer nüchtern verkündet das man gerade seinen Hauptantrieb verloren hat. Das Schadensmodel der 300i benötigt zwar noch einiges an Feinschliff, aber überzeugt schon jetzt mit stimmungsvollen Details, da es sich nicht nur auf die äußere Hülle beschränkt. Es kann also durchaus vorkommen, das eine Konsole im Cockpit unter Funken und Rauchschwaden den Geist aufgibt und man plötzlich nur noch in einem fluguntauglichen Wrack dahindriftet. In diesem Fall hilft dann nur noch der Griff zum Schleudersitz, wenn der Gegner nicht schneller ist.

KI
Apropos Gegner. Die KI ist ordentlich und vor allem in den späteren Wellen recht aggressiv. Bisher sind mir diesbezüglich keine Aussetzer aufgefallen. Die feindlichen Jäger teilen sich auf, nehmen einen in die Zange und weichen geschickt den zahlreichen Hindernissen in den Leveln aus. Teilweise nutzen sie sogar die Driftfunktion ihrer Schiffe.

bewegte Eindrücke
Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte, also möchte ich hier und jetzt ein kleine Premiere feiern. Dank neuer Hardware ist es mir nun endlich möglich, eigene Videos aufzunehmen. Was liegt also näher, als euch einen kurzen Flugabschnitt in bewegten Bildern zu präsentieren. Ring frei für meinen YouTube-Channel und die ersten drei Vanduul Wellen auf der Karte Dying Star. Und keine Angst! Das Ganze ist unkommentiertes Spielmaterial und zeigt meinen zweiten vorsichtigen Ausflug in die "Weiten" des Alls.



Fazit
Das, was ich bis zum jetzigen Zeitpunkt gesehen und selbst gespielt habe lässt mich hoffen, dass Star Citizen die geschürten Erwartungen in realistischen Rahmen erfüllen wird. Da kommt ein Spiel von wahrlich galaktischen Ausmaß auf uns zu. Die Frage ist nur wann!? ^^

Ich hoffe, dass euch dieser kurze Exkurs einen kleinen Überblick zum Dogfightmodul geben konnte und gehe gerne auf eure Fragen ein. Auch konstruktive Kritik ist wie immer willkommen. ;)

Mittwoch, 4. Juni 2014

Auf in die Arena, Commander

Endlich ist es so weit!

Das Dogfightmodul für Star Citizen ging vor wenigen Minuten live. Nun müssen nur noch 11 GB den Weg auf meine Platte finden, der Flightstick entstaubt und die Familie in den Keller gesperrt werden. ^^

Sobald ich den PVE-Teil ausgiebig gestested habe folgt zeitnah ein Review, hier in meinem Imperium. ;)




Ad Astra!


Freitag, 16. Mai 2014

Eine letzte Chance ...

Nach 5 Jahren Pause wage ich es mal wieder ...



Die letzten gamescom Besuche (damals noch Games Connvention) waren leider nicht unbedingt ihr Geld wert. Zu voll, zu laut und weitestgehend für eine wesentlich jüngere Zielgruppe als mich ausgelegt, hatte ich diese Messe schließlich zu den Akten gelegt und ihren Weggang aus Leipzig nur bedingt bedauert.

Nun, werde ich der Messe jedoch eine letzte Chance geben. Das hat natürlich rein gar nichts mit einem möglichen Fan Event zu tun, das von Chris Roberts und seinen Mannen in Aussicht gestellt wurde. *räusper* ^^

Gamescom 2014, der Imperator kütt!

Montag, 24. Februar 2014

In the Beginning .... (2)

Was bisher geschah ...

Entgegen seiner illusorischen Hoffnungen war das Leben in der Minenkolonie hart, trist und von Entbehrung geprägt. Seine Mutter übernahm neben ihren beruflichen und familiären Pflichten nun auch noch die Funktion seiner Lehrerin. Sie versuchte ihrem Sohn den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, doch Sedrick floh in seine eigene kleine Welt, in der er angreifende Vanduul und Xi‘an zurückschlug und unbekannte Welten entdeckte. Oft begleitete er seinen Vater zum Dienst und lernte so viel über Überwachungstechnik und die Arbeit eines Sicherheitschefs, der mit der zunehmenden Minenarbeiterpopulation und stetigem Konfliktpotential auch nicht über zu wenig Arbeit klagen konnte.

Die Jahre krochen dahin und Sedrick fand sich schließlich damit ab, auf diesem Gesteinsbrocken zu versauern, bis er seine Volljährigkeit erreichte. Doch dann, am 24.12.2923, kamen die Vanduul.

Die Frau zieht begierig an ihrer Zigarette, inhaliert genüsslich die Tabakdünste und entläßt den Rauch erst Sekunden später wieder durch die Nase, während die Computerstimme monoton Harkovs Lebenslauf wiedergibt.

Bisher war für ihre Ohren nur wenig neues geschweige den interessantes dabei und so lehnt sie sich etwas in ihrem Stuhl zurück, die Augen weiterhin geschlossen haltend. Die Erwähnung der feindseligen und allseits gefürchtetenen nomadischen Aliens läßt sie scheinbar völlig kalt. Mehr noch, auf einen unbeteiligten Beobachter würde sie fast gelangweilt wirken. Es scheint fast so, als wäre sie eingedöst, doch dies entspricht keineswegs den Tatsachen.

Die zur Rettung entsendeten UEE-Schiffe konnten einige Tage später nur die Vernichtung der Minenkolonie vermerken. Große Teile der Ausrüstung und das geförderte Erz waren verschwunden. In einem wrackgeschossenen Transporter, einige tausend Klicks vom Planetoiden entfernt, fand man schließlich ein dutzend verängstigter Überlebender, unter denen sich auch der junge Harkov befand. Von den restlichen 600 Kolonisten, zu denen auch die Eltern Harkovs zählten, fehlte jede Spur. Eine Befragung der Überlebenden brachte keine tieferen Erkenntnisse über das Schicksal der restlichen Besatzung zu Tage und so wurden sie kurzerhand für Tod erklärt. Von diesem Vorfall erholte sich die K.A.M.C. nicht mehr. Schon zwei Jahre später wurde das Unternehmen von einer größeren Bergbaugesellschaft aufgekauft und umstrukturiert. Eine Entschädigungszahlung an die überlebenden Betroffenen und Hinterbliebene erfolgte nie. Heute erinnert nur noch Randnotizen in den Geschichtsbüchern an den AX-6793-Vorfall und die K.A.M.C.

Noch auf dem Rückflug in die Kernsysteme entschied sich Harkov für eine Karriere in der UEE-Navy, denn nur so erhoffte er sich Rache an den Vanduul nehmen zu können. Nachdem der Rekrutierung hinter ihm lag, erreichte er einige Wochen später, am 01.02.2924, als frisch gebackener Navyangehöriger die MacArthur Basis im Kilian System, um mit gerade mal 17 Jahren seine Ausbildung zum Piloten im Dienste des Imperiums anzutreten.

Harkovs militärischer Laufbahn sollte zunächst Tür und Tor offen stehen. Seine durch Rachegedanken motivierte Beharrlichkeit und der damit verbundene Ehrgeiz ließ ihn die Grundausbildung ohne Murren und mit ausgezeichneten Referenzen überstehen. Nach Ausbildungsabschluss trat es seinen Dienst als Jagdpilot auf der UES Intrepid an, auf der er sich seine Sporen verdiente. In seiner Akte sind 75 bestätigte Abschüsse und mehrere Belobigungen vermerkt. Allerdings waren es auf lange Zeit nie die Vanduul, gegen die er ins Feld zog, sondern meist Kriminelle oder aufmüpfige Grenzsysteme.

Dies änderte sich, als die Intrepid am 23. November 2929 zusammen mit dem Ausbildungsgeschwader HERION-1 nahe Bremen in einen Hinterhalt der Vanduul geriet. Die anfangs schwachen Verbände lockten die Schiffe in einen Kampf, zu dem jedoch zusätzliche Vanduulschiffe hinzustießen. Die Falle schnappte zu und das zweite Trägerschiff, die UES Stallion, sowie beide Begleitversorger wurden in den Kämpfen zerstört. Die UES Intrepid entkam zunächst, um dann aber erneut unter Feuer zu geraten. Nur wenige Besatzungsmitglieder entkamen diesem Inferno. Wie Harkov überlebte war lange Zeit als Verschlusssache deklariert und wurde erst Ende 2938 von der Flottensicherheit freigegeben.

Die Aufzeichnungen, die aus dem Wrack geborgen werden konnten, belegen, dass der Taktikoffizier Konrad Artel eine handgreifliche Auseinandersetzung mit dem Kapitain der Intrepid hatte. Artel hatte die Falle erwartet und zum Rückzug gedrängt. Als er der Brücke verwiesen werden sollte schlug er den Kommandanten nieder und floh. Eine Verfolgung wurde durch die einsetzenden Kämpfe eingestellt. Artel bestieg einen der Ausbildungsjäger, eine AS-1 Cutlass, und konnte elf Menschen vor dem Eintreffen der zweiten Vanduulwelle in Sicherheit bringen. Unter ihnen befand sich auch Harkov, der nach dem Rückzug sein Schiff bei einem Treffer in die Hangarbucht verloren hatte und dabei verletzt worden war. Nachdem Artel seine Passagiere auf Stanton III abgesetzt hatte, verschwand er.
Harkov und die anderen Überlebenden konnten vor der Untersuchungskommission keine Angaben über den Verbleib ihres Retters machen, sprachen sich jedoch geschlossen für eine Teilbegnadigung des Desserteurs aus. Fast schien es so, als wollten sie Artel decken. Man schrieb dieses wenig kooperative Verhalten den traumatischen Erlebnissen zu und daher verzichtete die Komission auf Akteneinträge bei allen Beteiligten

Harkov wurde nach seiner langwierigen Genesung als Staffelkommandant auf einen Träger der Bengal Klasse, die UES Saratoga, versetzt. Hier fand sein militärischer Aufstieg im August 2931 ein Ende, als ein Transportverband der Vanduul aufgespürt und angegriffen wurde. Harkov widersetzte sich dem Rückzugsbefehl, der dazu dienen sollte, die Hauptflotte der Vanduul ausfindig zu machen. Seine Staffel zerstörte eigenmächtig die zwei verbliebenen Transporter und deren Jägereskorte, zahlten dafür jedoch einen hohen Preis. Von Harkovs Piloten kehrten  nur er und sein Flügelmann lebend zur UES Saratoga zurück. Als Reaktion auf diesen Verstoß degradierte ihn ein Tribunal und versetze ihn auf einen unbedeutenden Wachposten in der Nähe der Perry-Linie. Harkov, verbittert über dieses Urteil und den Verlust seiner Piloten, verließ aus freien Stücken den Militärdienst. Das Ende des Jahres 2931 markiert gleichzeitig das Ende seiner Karriere in der Imperialen Navy.

"Hier enden die offiziellen Aufzeichnungen der Imperialen Navy. Von da an taucht Harkovs Name nur noch in unregelmäßigen Abständen im Netz auf. Wünschen sie eine Schilderung seines weiteren Werdegangs?", unterbricht die Computerstimme ihren Bericht.
Die Frau öffnet die Augen und drückt den Zigarettenstummel achtlos auf der Lehne ihres Stuhls aus und schnippt ihn in den Raum. In ihren Augen funkelt es. Langsam vervollständigte sich das Bild.
"Ja! Berücksichtige ab hier auch Querverweise auf Einträge zu Konrad Artel und Cliona Haskins.", weist sie die KI mit rauchiger Stimme an. Mit einem kurzen Blick auf die laufenden Algorithmen überzeugt sie sich davon, dass alle Vorsichtsmaßnahmen und Aufzeichnungen ihren Dienst verrichten, bevor sie nach einer weiteren Zigarette greift, diese zwischen die Lippen klemmt und entzündet. Diesmal scheint sie durchaus interessierter den weiteren Ausführungen der elektronischen Stimme zu lauschen, die fast umgehend mit ihrem Bericht fortfährt.

Dienstag, 4. Februar 2014

In the Beginning .... (1)

Irgendwo in den Randgebieten des UEE Territoriums...
Der kleine Raum ist in Zwielicht gehüllt, das von den dutzenden Monitoren erzeugt wird. Die Luft ist rauchgeschwängert und in einem antiken Aschenbecher qualmen zahlreiche Zigarettenstummel. Schlanke Finger huschen über das projizierte Tastenfeld auf dem Tisch, während sich auf dem zentralen Bildschirm Fehlermeldungen häufen. Die Frau seufzt und nimmt einen tiefen Schluck aus der Tasse zu ihrer Rechten. Der Kaffee ist kalt und schmeckt fade, doch das scheint sie nicht im Geringsten zu stören, denn sie setzt ohne Umschweife ihre Arbeit fort.

*** Zugriff auf THORN Firmendatenbank ***
*** Zugang verweigert ***
*** Authentifizierung erforderlich ***
*** Starte Backdoorprotokoll ***

Das Hackerprogramm arbeitet einige Sekunden, bevor der Bildschirm kurz flackert und ihr dann das Symbol des THORN-Konsortiums präsentiert. Allerdings ist das Symbol der Dreieinigkeit durch drei Stinkefinger ersetzt worden. Darunter prangert ein einzelner Satz.

*** Hier gibt es nichts zu sehen, Bürger! ;P ***

Ein schmales Lächeln huscht über die Züge der Frau. Sie mag Herrausforderungen und nun ist ihre Neugier erst recht geweckt. Ihre Dreadlocks wirbel wild umher als sie den Kopf in einer auflockernden Bewegung kreisen lässt, anschließend verschränkt sie ihre Hände ineinander und drückt sie von sich. Ihre Knöchel knacken hörbar, dann fliegen die Finger wieder über das Tastenfeld.

*** Zugriff auf UEE Militär-Datenbanken ***
*** Zugang verweigert ***
*** Authentifizierung erforderlich ****

Die Frau gibt darauf hin eine Abfolge verschiedener Masterpasswörter ein und nach einigen Minuten erhält sie tatsächlich Zugriff. Ein breites Grinsen entblößt eine Reihe vom Nikotin verfärbter, doch ansonsten gepflegter Zähne. "Guten Abend, Admiral!", begrüßt sie eine sonore elektronische Stimme. Kurz überzeugt sie sich, ob ihre Schutzmaßnahmen noch in Funktion sind, dann gibt sie ihre Suchanfrage ein

*** Lade Biographie Sedrick Harkov ***

"Wünschen sie einen tabellarische Abriss oder eine detaillierte verbale Schilderung des Werdegangs von Bürger Sedrick Harkov.", fragt der Computer emotionslos.
Die Unbekannte wählt die zweite Option und lehnt sich zurück, während die Akte geladen wird.
Sinnend nestelt sie eine Zigarette aus einem schmucklosen Etui, entzündet sie und schließt die vom Rauch geröteten Augen, als der Computer beginnt ihr die aufbereitete Akte vorzulesen.

Sedrick Harkov, einziges Kind von Katarina und Alexei Harkov, wurde am 18.05.2906 in London auf der Erde geboren. Die russischstämmige Familie hatte sehr unter der zunehmenden Verarmung der Gesellschaft zu kämpfen. Sein Vater, ein Versehrter UEE Veteran, bekam nur eine geringe Rente und litt zunehmend unter Depressionen, während seine Mutter als studierte Diplom-Geologin für die interstellare Bergbaugesellschaft K.A.M.C. (Keller Asteroid Mining Company) tätig war, jedoch dort als überqualifizierte Büroangestellte nur ein schlichtes Gehalt bezog. Die Harkovs waren somit zu einem einfachen Leben an der Grenze zwischen Arm und Reich gezwungen, immer den sozialen Abgrund vor Augen. Sedricks Kindheit und frühe Jugend war daher von der zunehmend größer werdenden sozialen Schere geprägt, unter der er als Angehöriger der Mittelschicht besonders zu leiden hatte, denn Gleichaltrige der anderen Schichten mieden ihn in derselben Weise. Harkov lernte dadurch zeitig seinen eigenen Weg zu gehen und entwickelte sich zunehmend zum rebellischen Einzelgänger, der seinen Eltern viel Ärger bereitete.
Als die K.A.M.C. Anfang 2920 einen rohstoffreichen Irrläufer-Planetoiden mit der Bezeichnung AX-6793 in den Grenzgebieten erschloss und in Besitz nahm, ergriffen die Harkovs, trotz der wieder zunehmenden Vandulbedrohung, doch mit Aussicht auf eine hohe Prämie, die Chance und meldeten sich freiwillig für die erste Siedlerwelle, die zu der neu zu erschließenden Minenkolonie aufbrechen sollte. Tatsächlich bekam Katarina die Position der leitenden Geologin zugesprochen und Alexei wurde als Sicherheitschef für den Außenposten angestellt. Entgegen der Erwartung seiner Eltern sah Sedrick, dem das Leben auf Terra bisher wenig geschenkt hatte, seiner neuen Zukunft freudig entgegen, versprach er sich doch in seiner jugendlichen Fantasterei ein großes Abenteuer in den Randgebieten des UEE-Territoriums. Aber es sollte ein Alptraum werden, der das Leben des Jungen maßgeblich prägen sollte. ....
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Und nun die Frage aller Fragen ...
 MÖCHTET IHR mehr erfahren? xD

Dienstag, 22. Oktober 2013

The ugly duck ...

... can shoot back!


Nicht mein Schiff, aber eine Hausnummer und wie immer nett in Scene gesetzt.

Montag, 14. Oktober 2013

Jäger und Sammler ...

Die Ausbeute vom Wellness-Wochenende ...


Männerrunde! 2 Tage im Harz! Keine Frauen und keine Kinder!

Und wir sind dennoch keinen Hungertot gestorben. Schön war's! ;)

Da soll man mal behaupten, Männer wären alleine aufgeschmissen.

 Es geht also auch ohne Legionnaire in der Garage ...


Ein einfaches Messer, tut es manchmal auch. ;)

 

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Fire between the Stars



Das wird mir definitiv die Wartezeit auf StarCitizen versüßen und mein Abo nochmals um ein paar Monate verlängern.

Ich freu mich drauf!

Freitag, 30. August 2013

Home sweet home

Heute Morgen war es endlich so weit. Das Hangarmodul zu Star Citizen wurde veröffentlicht.

Diese kleine Spielerei mit Prä-Alpha-Status ermöglicht es allen "Backern", die ein Schiffspaket gekauft haben, einen ersten Blick auf ihr(e) Schmuckstück(e) zu werfen und schon mal im Pilotensitz Probe zu sitzen.

Knapp 18 Stunden nach Release hatte ich es dann endlich an den hoffnungslos überlasteten Login-Servern vorbei ins Modul geschafft und fühlte mich gleich zu Hause.
Es war ein kleines Hochgefühl, das Steuer meiner 300i/325a in den virtuellen Händen zu halten.

Meine 300i im Basic-Hangar (mittlere Details) ...


... und hier nach dem Upgrade auf die 325a.
Das Modul wird in Zukunft kontinuierlich erweitert und ich freue mich schon auf das was da noch auf uns zukommt.

Star Citizen wird grandios, denn es ist bereits viel zu groß, um wieder von der Bildfläche zu verschwinden, um mal einen guten Freund zu zitieren. Und verdammt ich fresse einen ganzen Kilrathi wenn er nicht recht behält.

Ad Astra!

Samstag, 29. Juni 2013

Déjà-vu

Weil es so schön war und RSI seit heute im neuen Licht erstrahlt hier nochmal der Directors Cut zur Präsentation der 300i. Ich bin zwar kein wirklicher Grafik Fetischist, aber dass das alles Ingame Grafik sein soll, beeindruckt mich doch ziemlich.



Ich geh dann mal meine 325a abholen ...


... und dann wird schon mal im Kopf auf eine Idris-Corvette hin gespart. In Spielwährung versteht sich! ^^


Montag, 24. Juni 2013

Entdecker

Die Stimme belegt vom Smog gequält,
eine glückliche Fügung, vom Schicksal erwählt.
Wir schreiten hinein in Hallen aus Stahl,
künstliche Luft sie lindert der Körper Qual.

Die Gurte schnüren tief in unsere Haut,
wir trotzen den Schmerzen, geben keinen Laut.
Ein Blick auf das, was hinter uns liegt,
die letzten Zweifel von Hoffnung besiegt.

Wie ein Pfeil schießen wir dem Himmel entgegen,
sind Pioniere für ein zukünftiges, besseres Leben.
Opfern uns auf, tun es nicht für Geld,
unser Ziel, liegt in der Ferne, eine neue Welt.

Helden und Visionäre in einer Person,
trachten wir nicht nach der Menschheit Lohn.
Der Weg ungewiss, gefährlich unser Streben,
doch ohne uns ist das Ende gegeben.

Eine bessere Welt gesucht im Wettlauf nach Frieden,
als Entdecker durch des Meer der Sterne wir fliegen.
Der Sprung ins Unbekannte, geplant von langer Hand,
wir suchen das rettende, neue Land.

HMF, 24.06.2013

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Mein Beitrag zur Blogchallenge des Nachtwinds.

Passt gerade ungemein gut in meine Grundstimmung. ;)

Samstag, 22. Juni 2013

What is speed?



Hach, das ist mein Pledge-Schiff! Die machen es einem echt nicht leicht auf das fertige Spiel zu warten. :)

Jetzt muss ich mich nur entscheiden, ob ich mir ein Upgrade gönne oder nicht. ^^

Mittwoch, 21. November 2012

I'am Citizen!

Da kommt Urgestein Chris Roberts zurück auf die Bildfläche, erfüllt sich selbst und den als ausgestorben geltenden Space Sim Fans einen Traum und tritt damit sämtlichen Publishern, die sich seit Jahren gegen dieses Genre gewehrt haben mit Anlauf in die "Nüsse".
Ein gutes Gefühl, einen kleinen Teil an diesem Tritt beigesteuert zu haben! :D

6,4 Millionen USD, Tendenz steigend, stehen nun zur Verfügung und das Crow Founding ist eigentlich schon vorbei!
Wenn alles glatt läuft werde ich somit Ende 2014 sämtliche Spiele von meiner Platte schmeißen und mit Freunden zusammen auf einen Bengal Carrier hinarbeiten. Das wird wohl ein Weilchen dauern. ^^

Kaufpreis unbekannt! Ein Kilometer fliegendes Metall, das es zu beleben gilt.
Auf dieses eine Spiel habe ich ein Leben lang gewartet. Hoffen wir mal, dass Mister Roberts die selbst auferlegten Erwartungen erfüllen kann. Die Sterne sind das Limit und mit etwas Glück und Schaffenskraft geht es auch noch darüber hinaus.
Allein schon die Idee Kaperangriffe auf feindliche Schiffe zu ermöglichen und ein persistentes, ständig wachsendes Universum zu schaffen finde ich klasse!
Und der CoOp Gedanke gemeinsam mit Freunden eine Constitution MK3 zu fliegen, bzw. später die ganz dicken Pötte zu bevölkern, um dort als Kapitän, Techniker, Pilot, Geschützoffizier oder was auch immer Dienst zu tun ist viel zu schön um wahr zu sein.

Eine Heimat für vier Spieler, die Contellation! Solospieler heuern eine Manschaft aus NPCs an.
Kurz die Erwartungen sind groß. Hoffen wir mal sie lassen sich umsetzen.
Wem Star Citizen noch nichts sagt, dem sei folgendes Video ans Herz gelegt, in dem Chris seinen Traum vorstellt. Ich träume derweilen einfach mit! ^^