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Freitag, 17. April 2015

This is ... STAR WARS



Ich bin ja sowas von gehyped. Damn! Dabei wollte ich den Episode 1 Fehler nie wieder begehen und ohne übermäßigen Erwartungen ins Kino gehen. Egal! Willkommen zu Hause, Star Wars. :D

Montag, 23. März 2015

The Sword in the Darkness

Heimlich kommt daher geschritten, Teltales Game of Thrones und das schon zur Dritten.



Ich freu mich auf Morgen. :)

Mittwoch, 18. März 2015

I love you to, Loaderbot!

Gestern, nach Jahren Monaten des Wartens wurden wir endlich mit der zweiten Episode der Tales from the Borderlands beschenkt und ich kann nur sagen, das Warten hat sich gelohnt. Borderlands in der Telltalefassung funktioniert noch immer erstaunlich gut und man fühlt sich sofort wieder zu Hause. Schade nur, das es nach zwei Stunden schon wieder vorbei war. Natürlich mit gemeinem Cliffhanger. Diesmal ist dank alternativen Handlungsabläufen auch der Wiederspielwert etwas höher als in Episode 1. ^^



Ich bin gespannt wie es weiter geht.
Aber bitte, bitte, bitte, liebes Telltaleteam. Lasst bis Episode 3 nicht wieder 4 Monate verstreichen. :P

Freitag, 23. Januar 2015

The Lords are lost

Anfgang Februar ist es endlich so weit.

Game of Thrones von Telltale geht in die zweite Runde.



Nachdem mir schon Episode 1 ziemlich zugesetzt hat (im positiven typischen Game of Thrones Stil), freue ich mich schon riesig auf die Fortsetzung.

Köpfe werden rollen. Garantiert! ;)

Sonntag, 21. Dezember 2014

Verfrühtes Weihnachtsgeschenk für alle Citizen.

Pünktlich zum 4. Advent haben Chris Roberts und sein Team den Arena Commander 1.0 veröffentlicht.

Ganze 15 Schiffe können nun auf Herz und Nieren gegen die KI oder menschliche Gegner getestet werden. Zahlreiche Details wurden angepasst, neue Features hinzugefügt (Multi-Misslelock ftw!) und ein gänzlich neues Schiff eingebunden.

Die Mustang ist das optionale Einsteigerschiff mit dem man Star Citizen beginnen kann und im, Gegensatz zur recht gediegenen Aurora steht hier der kämpferische Aspekt im Mittelpunkt.

Erste Tests meinerseits mit der Mustang Delta zeigen deutlich, das das kleine flinke Schiffchen Vanduul zum Frühstück verspeisen kann. Ich habe fast das Gefühl sie übertrumpft darin aufgrund von Wendigkeit und Geschwindigkeit sogar die Ballerburg Hornet. Eine Tatsache, die sicher zeitnah eine Anpassung der Balance zur Folge hat.

Natürlich hat RSI auch diesmal wieder einen Werbespot zur Mustang vorbereitet.



Star Citizen  bleibt für mich im Focus DAS Spiel schlechthin und für alle die, die immer noch nicht Wissen was da auf uns zukommt, sei der neuste Trailer zum Gesamtwerk ans Herz gelegt.

Imagine: Star Citizen



Ad Astra!

Mittwoch, 3. Dezember 2014

A Game of Ice and Fire



Ich hoffe Telltale hält seinen Standard was das Geschichtenerzählen angeht. Hier wagen sie sich in sehr tiefe Gewässer einer Vorlage, der es gilt gerecht zu werden. Meine Erwartungen sind groß und ich bin auf alle Fälle gespannt, was sie daraus gemacht haben!

Spätestens Morgen weiß ich genaueres! Eines ist so gut wie sicher. Das neuste interaktive Erlebnis wird man wiedermal kaum als Spiel bezeichenen können,. aber daran hat man sich als Fan ja schon gewöhnt. ^^

Freitag, 28. November 2014

Das Erwachen der Macht



Ehrlich! Ich hätte nie gedacht, das ich mich nach Episode I-III nochmal so der Vorfreude hingeben könnte. Der wahre Fanboy ist halt unbelehrbar. :D

Donnerstag, 20. November 2014

Keine Zeit! Keine Zeit!

Kennt ihr das! Ihr sprudelt geradezu über vor Ideen doch Arbeit, Familie und sonstige Hobbies belasten euer Zeitkonto so dermaßen, dass fürs Bloggen keine Zeit mehr bleibt?

Ich beantrage hiermit die Abschaffung der Sommer/Winterzeit. Im Gegenzug wird die Erdrotation verlangsamt und die Tageszeit auf 36 Stunden raufgeschraubt. Einwände?

Mal ernsthaft ich beschäftige mich arbeitstechnisch viel mit Zeitmanagement aber das, was mich in den nächsten Monaten privat erwartet stellt mich vor ernste Probleme.

Vorweihnachtsgedöns, Ligaspiele (auch wenn das letzte Trainingsspiel so lala war), mein erstes Turnier im Januar, das ...


und vor allem das ...


... kommt alles noch im November auf den Tisch!

Wie soll ich das den alles unter einen Hut bekommen ohne Stress mit der Liebsten zu bekommen? ^^

Und nein, ich werde keine Einschnitte hinnehmen und warten kommt mir nicht in die Tüte. Hmm, vieleicht das Schlafen wegrationalisieren? Probleme über Probleme über Probleme. Zugegeben, alles hausgemacht, aber man gönnt sich ja sonst nix!  ;)


Samstag, 11. Oktober 2014

Live to your own beat!

Warum nicht auch zum Tango!?



Das ist mein Baby! Also das Schiff ... :D

So langsam wirds Zeit für die Mehrpersonenschiffe im Arena Commander. ;)

Samstag, 13. September 2014

Top Gear in SPAAAACE

Ja, ich bin wieder da und RSI hat auch eine Begrüßungsgeschenk für mich bereit gehalten. ;)



See you in the verse, Citizen.

Samstag, 16. August 2014

Celebrate the "Lamescom" - Ein Tag mit Tiefen doch einem unvergesslichen Finale

Wir sind zurück und wir leben noch, was nicht zuletzt unseren grandiosen Gastgebern zu verdanken ist, die uns so selbstlos ausgehalten haben.

Wie in den Medien berichtet, war der Messefreitag dank bewusst überschrittener Kartenverkaufszahlen (wenn ich das richtig gehört habe, wurden 15.000 Karten zu viel verkauft) hoffnungslos überfüllt und das merken wir spätestens zu dem Zeitpunkt, als wir als Kerle am Klo anstehen mussten.

Zum Glück diente unser Messeaufenthalt nur als Lückenfüller und wir hatten uns auch keine Ziele gesetzt Spiel x oder y unbedingt mal anspielen zu wollen. So beschränkten wir uns auf das "Schlendern" übers Messeareal und bestaunten oder belächelten die zahlreichen Cosplayer bzw. jene, die sich in eine Mülltüte gehüllt und ein 1€ Plastikschwert in der Hand haltend für solche hielten.

"Malte" wachte über den Stand von Blizzard
Die Messe ist ein Ort der Extreme. Man begegnet dort den unterschiedlichsten Typen von Menschen. Leuten die dort hingehören, Leuten die man nie dort erwartet hätte, Leuten, die förmlich auf der Messe wohnen und Leuten, denen die Erkenntnis ins Gesicht geschrieben stand, dass sie eindeutig zu Alt für diesen "Scheiß" sind, so lange die Köln-Messe nicht an ihrem Konzept für die Gamescom arbeitet. Ganze Messehallen die nur Material ab 18 zeigen wo die Altersverifikation am Eingang durchgeführt wird, wären z.B ein Anfang. Ehrlich, da warte ich lieber noch ein paar Monate auch das fertige The Witcher III, als zwei Stunden meiner Lebenszeit in einer dunklen Warteschlange zu verschwenden.

Ja, euer liebster Imperator und sein treuer Lakei gehörten auch zu dieser letzten Gruppe. Allerdings wussten wir wenigsten schon vorher was uns erwartet und konnten somit auch nicht wirklich enttäuscht werden. Gegen 14:00 Uhr war dann aber auch unsere Schmerzgrenze überschritten und wir verzichteten schweren Herzens auf ein Treffen mit der Zeitzeugin, um uns in Kölns Zentrum dann die Zeit bis zum Abend zu vertreiben, was uns dank Kinobesuch auch recht gut gelang.

Die Anreise zur Citizen Com im E-Werk verlief anschließend problemlos und pünktlich 20:00 Uhr hatten wir gute Plätze im Mittelfeld der Lokation eingenommen. Die 1,5 Stunden bis zum eigentlichen Präsentationsbeginn vergingen dann zwar schleppend, aber dank guter Stimmung und ausreichend  Biernachschub war es erträglich. Es lag nun an Mister Roberts, den Tag zu retten und was soll ich sagen, der Mann hat es echt drauf! ;)

Die Präsentation zu seinem und aller Citizen ganz "persönlichem" Traum entschädigte für alle Strapazen des Tages.

Den Beginn machte das großartige, augenzwinkernde Promovideo zu Constellation Aquila (der wahre SciFi Fan erkennt sicher die Vorlage), bevor Mister Roberts unter tosendem Beifall die Bühne betrat und uns an dem Entwicklungsfortschritt zu unser aller Traum teilhaben ließ.



Zunächst präsentierte er uns einige Details zu den einzelnen Varianten der Constellation, dem Letzten der fünf Schiffe mit denen damals 2012 alles begann.



Als Nächstes gab es einen kurzen Überblick zum kommenden Hangarupgrade, das in ca. 2 Wochen live gehen wird.



Direkt daran folgte der nächste Knaller, denn mit dem kommenden Update bekommt der Arena Commander sowohl einen CoOp für Vanduul Swarm, als auch den Racing Modus spendiert, der per Trailer und Liveseasion präsentiert wurde, mit der Aussage das M50 und 350r fliegbar sein werden. Leaderboards für PvP und Racing sollen im Patch dann ebenfalls enthalten sein.
Die Rennstrecke in der Atmosphäre eines Planeten machte einen stimmigen Eindruck und das live vorgeführte Rennen sowie das Versprechen auf einen später implementierten Deathracemodus machen durchaus Lust auf eine Kartiere als Rennpilot.



Die ohnehin geflashten Citizen dachten schon es könnte nicht besser kommen, doch der Chris hatte noch zwei weitere Knaller in petto.
Der nächste Abschnitt beschäftigte sich mit Mehrpersonenschiffe deren Programmierung eine kleine Herrausforderung darstellt, da sich sowohl das Schiff im freien Raum bewegt, an Bord jedoch auch die Crew absolute Bewegungsfreiheiten haben soll.
Das gezeigte Modul, bei dem es galt im Team eine Constellation gegen eine angreifende Hornet und eine 300i zu verteidigen zeigte im zweiten Anlauf recht eindrucksvoll, dass es gerade diese großen gemeinsam gesteuerten Schiffe sind, die Star Citizen so reizvoll machen. Ich kann es kaum erwarten, hier selbst meine ersten Erfahrungen zu sammeln was laut Chris noch dieses Jahr (ca. ab Angang November mit V1.0) möglich sein wird.

Den Abschluss der Präsentation bildete dann der Teaser für das FPS Modul, der uns mit offenen Mündern zurückließ. Spätestens zur PAX Australia erfahren wir mehr.



Chris machte während der Präsentation eine durchweg gute Figur was wohl auch an der positiven Grundstimmung lag und der Tatsache geschuldet war, dass die Technik diesmal bis auf zwei kleinere Pannen mit RSI war. Ich denke alle Citizens kamen auf ihre Kosten, auch wenn die anschließende Autogrammstunde samt freien Postern für alle eher suboptimal gelöst war.
Die kurze Ansprache zum Erreichen der 50 Millionenmarke entschädigte aber etwas. Am Ende verließen wir das E-Werk jedoch mit unsignierten Postern. Es galt schließlich den Zug zurück zu erwischen.

Todmüde aber glücklich erreichten wir dann gegen 2:30 unsere Unterkunft, ein einvernehmliches Fazit des Tages auf den Lippen.
Ruhrpott, wir kommen gerne wieder wenn die CitizenCom nächstes Jahr erneut stattfindet. Die GamesCom hat uns jedoch das Erste und Letzte Mal gesehen. Es gibt schließlich wesentlich amüsantere Dinge die man im Pott machen kann. Stimmts, liebe Gastgeber!? ;)

Und damit verabschiedet sich euer Imperator bis Anfang September aus der Bloggerszene. So long and see you in the verse!

Dienstag, 29. Juli 2014

Trailerfutter für Cineasten.

Einen davon sehe ich bestimmt im Kino ... hoffe ich.








Montag, 21. Juli 2014

Telltale liebt mich!

Wie kann es sonst sein, dass wir schon wieder mit neuem Serienfutter beglückt werden?

Morgen fallen jedenfalls die wandelnden Toten wieder über meine Steam Bibliothek her.



Ich bin gespannt, wie es mit Clementine und ihrer Gefährten weiter geht, bin jedoch fast sicher, dass die Gruppe weiter zur Ader gelassen wird.

Montag, 7. Juli 2014

Ein letztes Mal Fabeltown

Auch gut erzählte Geschichten gehen einmal zu Ende, doch je besser eine Geschichte ist, um so größer sind auch die Ansprüche an das Finale. Ich hoffe sehr, dass mich die "letzte" Folge von The Wolf among us nicht enttäuschen wird, den die Erwartungen meinerseits sind sehr groß.

Der Trailer stimmt jedenfalls schon gut auf das Kommende ein ohne zu viel Neues zu verraten. (Vorsicht! Dafür gibt es massive Spoiler bzgl der vorangegangenen Episoden).



Spätestens Morgen wissen wir mehr und ich bin mir fast sicher, dass Telltale an der Marke festhalten wird.
Erwartet uns vielleicht sogar ein böser Cliffhanger ganz in Serientradition? Fortsetzung folgt! Hoffentlich! :)

Freitag, 27. Juni 2014

Get a heart!?

Schon wieder ein Review!? Ja, so was kommt nun vielleicht wieder öfter! Diesmal habe ich mir mal die Standalone Erweiterung Far Cry Blood Dragon zur Brust genommen, da ich sie im aktuellen Steam Summer Sale für wenig Geld geschossen habe. Da sich das Spiel selbst nicht ernst nimmt, versprach der Kauf einen kurzweiligen Shooter mit vielen Anleihen an das Action Kino der 80er, quasi ein B-Movie zum selber spielen. Da kann man doch quasi nichts falsch machen, oder?

Der Trailer machte mich jedenfalls neugierig.



Allgemeines

Die Zukunft! Wir schreiben das Jahr 2007, die Erde ist von Atomkriegen verwüstet und eine neue Generation von Soldaten ist aus den Trümmern gestiegen, die Cyber Commandos.
Moment mal 2007!? Ihr habt richtig gelesen, das Spiel suggeriert einem quasi eine Zukunftsvision aus dem Blickwinkel der 80er in denen der Kalte Krieg von der Nahen Apokalypse zehrte. Das Spiel fährt dabei sämtliche Geschütze an haarsträubenden technologischen Unmöglichkeiten auf und nimmt sich an keiner Stelle wirklich ernst.

Wir sind Rex Power Colt, ein Mark IV Cyborg und wir haben eine Mission! Gemeinsam mit unserem ebenfalls augmentierten Partner werden wir auf eine Insel gesandt, um nach unseres ehemaligen Vorgesetzten zu suchen, der angeblich in dunkle Machenschaften verstrickt ist.
Die Ankunft auf der Insel dient als Tutorial und das ist eines der Highlights des Spiels, denn unser Partner hat unsere Cyborgsoftware so modifiziert, dass wir nur nach und nach Zugang zu unseren Fähigkeiten bekommen, was Rex nicht nur einmal entnervt kommentiert, während die KI in seinem Kopf stur das Trainingsprogramm für Anfänger abspult. Der Humor von Blood Dragon lebt größtenteils von den platten Sprüchen des Hauptcharakters, übertrieben pathetischen Dialogen und einer gehörigen Portion ins lächerliche verdrehtem Patriotismus.
Als wir dann endlich vollen Zugriff auf unsere Fähigkeiten bekommen, wird klar, Rex ist keine zimperliches Kerlchen und es fließt Kubikmeterweise Hydraulikflüßigkeit, was regelmäßig mit trockenen Sprüchen kommentiert wird.
"Gut kauen, es ist Schrot!" - Blood Dragon lebt von den bissigen Kommentaren des Protagonisten
Die Freude wärt jedoch nur kurz, denn mit dem Ende des Tutorials, entlässt und das Spiel mittellos in die offene Inselwelt und wir müssen erst langsam wieder zu alter Stärke kommen. Dies geschieht über Erfahrungspunkte die Rex in Richtung Maximalstufe 30 aufsteigen lassen. Jeder Levelaufstieg belohnt uns mit passiven Fähigkeiten, wie mehr Leben oder besserer Schadensresistenz und die können wir gut gebrauchen, denn die Insel ist kein Ort für ein lauschiges Picknick. Neben den Cyborgs unseres Gegenspielers und der kybernetisch optimierten Fauna, warten auch die namensgebenden Blutdrachen auf ihr Stelldichein.

Diese Biester stellen die gefährlichsten Gegner auf der Insel dar, doch sind gleichzeitig auch die größte taktische Komponente im Spiel. Blutdrachen unterscheiden nämlich nicht zwischen uns oder unserer Gegnern. Sie sind die Krone der Schöpfung und fressen was ihnen vors Maul kommt. Zum Glück haben sie extrem schlechte Augen, was wohl der Tatsache geschuldet ist das diese Laserstrahlen verschießen können. Ja! Laserstrahlen! Aus den Augen! Da bekommt jeder Augenarzt sicher nervöse Zuckungen. Dafür hören und riechen sie um so besser. Riechen!? Ja, und sie lieben den Geruch von frische Cyberherzen. Wir verbringen somit den Großteil der freien Spielzeit damit unseren getöteten Gegnern die mechanisch optimierten Herzen aus der Brust zu reißen was Rex immer und immer wieder mit den selben dummen Sprüchen kommentiert.
Schenk mir ein Herz oder ich verbrenne dich mit meine Laseraugen.
 Leider ein muss, wenn wir die Drachen für unsere Zwecke nutzen wollen, denn ein geschickt geworfenes Herz lockt die Drachen dorthin wo wir sie haben wollen. Wer geschickt spielt, kann sich entspannt zurücklehnen und den Giganten den ganzen Spaß lassen um quasi ohne groß aktiv zu werden eine der zahlreichen Garnisonen einzunehmen. Dies ist zwar optional, doch die Nebenmissionen die man in den Garnisonen bekommen kann schalten Waffenupgrades frei, die das Spiel deutlich erleichtern. Wer jedoch einmal das Sprenggeschoss-Upgrade samt erweitertem Magazin und Automatikmodus für das Scharfschützengewehr freigeschaltet hat, kann bedenkenlos seinen Weg in Richtung Endkampf antreten.

Abseits der recht kurzen Haupthandlung lädt die frei begehbare Insel zum Erkunden ein. Einige Sammelaufgaben können abgearbeitet, simple Nebenquests absolviert oder die Tierwelt der Insel ausgedünnt werden, wofür es neben Geld eben auch die erwähnten Modifikationen für die vier Hauptwaffen, Pistole, Sturmgewehr, Schrotflinte und Scharfschützengewehr gibt. Mehr Waffen kann Rex nicht tragen, doch das ist auch nicht nötig, denn die 3 optionalen Zusatzwaffen (Minigun, Flammenwerfer und Bogen) bringen im späteren Spielverlauf keinen Nutzen mehr, da sie alle nicht aufgerüstet werden können.  Die Nebenquests sind leider wenig motivierend, da sie immer nach dem selben Muster ablaufen - Töte x mit Waffe y oder befreie z.

Irgendwann folgt man nur noch der Haupthandlung und die ist es, die den Reiz des Spiels ausmacht, denn hier fahren Gegner und Rex ihr gesamtes Arsenal auf.

Leider ist die Story schon wieder vorbei bevor man es sich versieht. Schade! Hier hätte man mehr Ressourcen reinstecken können und dafür lieber auf den mäßigen Open World Teil verzichten sollen

Technik

Technisch ist Blood Dragon ein zweischneidiges Schwert. Die Vertonung ist angenehm trashig und die guten deutschen Synchronsprecher scheinen hörbar Spaß gehabt zu haben. Leider wiederholen sich die Kommentare im Kampf viel zu oft und irgendwann möchte man sie einfach nur noch abschalten, was leider nicht geht.

Die Waffengeräusche sind okay und die Musik ist treibend ohne aufdringlich zu sein. Grafisch lässt mich das Spiel jedoch zwiegespalten zurück. Einerseits liefert die Dunia Engine ein starkes Gerüst ab, doch dieses wird bewusst auf retro umgestrickt, was subjektiv gesehen leider nur mäßig gelungen ist. Ich bin zwar kein Grafikfestischist, aber wirklich beeindruckt hat mich das Gesehene, trotz höchtmöglicher Einstellungen nicht und das obwohl ich die pixeligen Zwischensequenzen als durchaus passen empfand, denn diese fangen den B-Movie Charme gekonnt ein.
 Darüber hinaus drückt die ständige Dunkelheit im Spiel auch aufs Gemüt. Aber gut, die Endzeitstimmung wird dadurch recht gut vermittelt.

Keine Macht den Drogen! Kein Spiel ohne Botschaft!
Über die KI kann man weder meckern noch sie loben. Die meisten Gegner sind Kanonenfutter, gehen aber wenigstens in Deckung. Wirklich gefährlich wird uns jedoch später keiner mehr. Selbst Blutdrachen verlieren gegen Spielende gänzlich ihren Schrecken. Für einen Funshooter ist das Spielgefühl jedoch durchaus in Ordnung obwohl die Steurung für einen Shooter recht tastenintensiv ausfällt.

Umfang

Wenn man alles auf der Insel abarbeiten will, ist man gut und gerne 8-10 Stunden beschäftigt. Folgt man alleine der Haupthandlung, was angesichts des zunächst schwachbrünstigen Rex recht schwierig ist, dürfte ein Durchspielen auch in unter 5 Stunden möglich sein. Bei mir flimmerte nach etwa 7 Stunden der Abspannt über den Bildschirm und da hatte ich etwa die Hälfte aller Garnisonen eingenommen.

Zusammenfassung

Blood Dragoon ist Edeltrash mit all seinen Ecken und Kanten. Die Story ist herrlich übertrieben und die Charaktere entsprechend überzeichnet. Viele Klisches werden bedient und allein die Idee die Engine auf retro zu stricken verdient Anerkennung.

Leider mangelt es an der Durchführung. Der Open World Teil wirkt aufgesetzt und überflüssig. Eine längere (gern auch lineare) Kampagne hätte da für mehr Spielspaß gesorgt. Aber für 6 Euro im Sale macht man eigentlich nichts falsch, sofern man Shooter mag und mit dem Setting was anfangen kann.

Der derbe Humor, die trashige Story und das erinnerungswürdige Tutorial retten Blood Dragon gerade so aus der Mittelmäßigkeit. Von mir gibt es 6/10 grüne imperiale Daumen nach oben.
Mehr Haupthandlung und weniger streckendes Beiwerk wären das Salz in der Suppe gewesen. 

Montag, 23. Juni 2014

Spiels noch einmal Clank

Ich habe ja vor einiger Zeit schon den Teaser zu Rachet und Clank Film gepostet, doch im Rahmen der E3 gab es nun erstmalig einen richtigen Trailer zu sehen. 2015 ist es so weit, doch seht selbst.



Vom Inhalt her sieht das stark nach einer Verfilmung des ersten Spiels aus, aber bei der Kürze des Trailers ist das nur eine Mutmaßung meinerseits. Man darf gespannt sein, ob das funktioniert.

So wie es momentan aussieht, will Sony über kurz oder lang seinen drei altgedienten Videospiel Zugpferden eignen Filme bescheren, denn für 2016 ist nun auch schon der Sly Cooper Film angekündigt.



Fehlen eigentlich nur noch Jax & Daxter, doch wenn man der Gerüchteküche glauben darf, können wir in 2017 damit rechnen. Ich bin gespannt! Alle drei Spielserien haben mir auf der PS2 viele schöne und überaus amüsante Stunden beschert. Jetzt gilt es, den Stoff unterhaltsam auf die große Leinwand zu bringen.

Freitag, 20. Juni 2014

Unendlicher Spielspaß mit Infinite Space

 


Sowas? Ein Review zu einem Spieltitel der schon 4 Jahre auf dem Buckel hat. Ja, warum auch nicht! Zumal sich dieses Spiel die Lorbeeren wirklich verdient hat. Nach inzwischen über 100 Stunden Spielzeit kann ich mit Fug und Recht behaupten: Infinite Space ist ein Knaller und es macht süchtig. Sympathische Charaktere, spannende Raumschlachten und die Handlung rund um mysteriöse Artefakte, sogenannte Epitaths, fesseln einen für unzählige Stunden an den DS/3DS.

Eine Warnung an Lesefaule und Leute die kein Englisch können: Das Spiel ist komplett in Englisch und kommt mit jeder Menge Text daher. Die Anleitung ist zwar in Deutsch und klärt das Wesentliche, aber um in den vollen Genuss der Story um Yuri und Co. zu kommen, sollte man schon zumindest ein gutes Schulenglisch beherrschen.

Allgemeines

Ich will nicht zu viel zur Handlung spoilern, doch der Spieler gelangt über kurz oder Lang in den Besitzt einer kleinen Raumstreitmacht, die er dann kontinuierlich und das nötige Geld vorausgesetzt immer weiter aufrüsten kann.
Die Itemspirale und Optimierung der Flottille macht auch den besonderen Reiz des Spiels aus, denn man  ist immer bestrebt, dass Optimum an Ausrüstung und Offizieren (die mit der Zeit an Erfahrung gewinnen) zusammenzustellen. Dabei müssen für jedes Schiff gewisse Voraussetzungen geschaffen werden. Unter anderem müssen ausreichend Crewquartiere eingebaut werden um die Mindeststärke der Besatzung für das jeweilige Schiff zu erfüllen.So muss man immer taktisch vorgehen und individuell enscheiden, wie man den verfügbaren Raum an Bord nutzt, denn es gibt eine Vielzahl an Modulen, die die Effektivität im Kampf steigern und somit der eigenen Flotte zu Gute kommen. Doch Achtung, nicht jedes Modul passt in alle Schiffe. Und so beginnt sie die Itemspirale zu drehenund die Hatz nach besseren Modulen für das persönliche Lieblingsschiff ist eröffnet.

Ausrüstungstetris! Mehr Raumjäger sind immer gut, doch wo bringe ich dann mein Crew unter?
Abseits der Haupthandlung warten immer wieder kleinere Gefechte mit Piraten auf den Spieler in denen man seine Flotte dann auf  ihre Tauglichkeit hin testen kann. Kommt es zum Kampf, hat man unterschiedliche Optionen die jedoch recht simpel gehalten sind. Rücke ich vor und verkürze die Distanz zum Gegner, sende ich Raumjäger aus, die den Feinden Nadelstiche versetzen, fliege ich Ausweichmanöver um Energie für eine Feuersalve aufzuspaaren oder bleibe ich auf Distanz und zermürbe den Gegner mit meinen Langstreckenwaffen. Die taktischen Möglichkeiten sind vielfälltig, doch in ein einfaches Gerüst gebunden.

Die Steuerung der Kämpfe ist schnell verinnerlicht und beschränkt sich auf
wenige Berührungen mit dem Stylus
Später kommt dann auch noch die Möglichkeit hinzu feindliche Schiffe zu entern oder vernichtende Spezialfähigkeiten einzusetzen. Wer seine Energie im Auge behält und bedacht vorgeht sollte schon bald die beste Stategie für seine Flotte gefunden haben. Dann steht der Erkundung der Alls nichts mehr im Weg.
Folgender Trailer vermittelt einen recht guten Einruck vom Spiel und seinen Möglichkeiten.


Technik

Technisch ist Infinite Space im oberen Drittel der DS-Riege einzuordnen. Man sollte aber logischerweise keine HD Grafiken erwarten. Die Raumkämpfe sind für DS-Verhältnisse jedoch sehr detailliert und effektvoll in Szene gesetzt. Sicher, irgendwann drückt man die Kampfanimationen einfach weg, aber gerade das ist ein Feature was ich in anderen Spielen wie z.B. den alten Final Fantasy Teilen (VII-X2) schmerzlich vermisst habe.

Die Steuerung geht leicht von der Hand und ist nahezu vollständig auf den Stylus ausgelegt. Eine Schutzfolie für den Touchscreen sollte man aber schon auf dem DS haben, sonst sind deutliche Spuren nicht ausgeschlossen, denn gerade später kommt der Stylus recht oft zum Einsatz und sei es nur, um die Kampfanimationen wegzuklicken. ^^

Die Sprachausgabe im (Anime)Intro und während der Kämpfe ist sehr stimmig. Nur schade das man die Lautstärke der Musik und Soundeffekte nicht regulieren kann. Die stimmungsvolle Musik übertönt gerade in den Kämpfen manchmal die Sprachausgabe und das Fehlen eines Questlogs lässt einen des Öfteren zu Stift und Papier greifen. Doch das sind Punkte die ich zu verschmerzen gewillt bin.

Umfang

Das Spiel besitzt einen buchstäblich astronomischen Umfang. Nach meinen ersten Durchgang zeigte der Zähler immerhin 65 Spielstunden.
Erster Durchgang? Lohnt sich überhaupt ein neues Spiel? Ja! Infinite Space besitzt einen hohen Wiederspielwert, da man innerhalb der Story verschiedene Wege gehen kann, welche den Verlauf des Spiels beeinflussen.
Kämpfe ich für die Regierung oder auf Seiten der Rebellen? Auf welche Seite schlage ich mich in einem Krieg zwischen zwei Nationen? Jede dieser Entscheidungen hat Einfluss auf den Fortgang der Handlung und schalten unterschiedliche Missionen, Offiziere und Schiffspläne frei. Um alles zu erleben, alle Schiffsbaupläne zu finden und alle Crewmitglieder für die Spielinterne Datenbank zu bekommen, muss man das Spiel also mindestens zweimal durchspielen und selbst dann hat man wohl noch nicht alles gesehen. Danach läd das freie Spiel zu Eroberung der Galaxis ein. Wahrlich unendlicher Spielspaß! Naja fast! ;)

Zusammenfassung

Infinite Space ist eines der fesselnsten Spiele, die ich jemals für den DS gespielt habe und meine Sammlung ist nicht gerade klein.
Die Handlung ist spannend und glänzt durch unvorhersehbare Storywendungen (u.a. einem der größten WTF-Moment ever). Das Kernelement des Spiels, nämlich das Optimieren der eigenen Flotte macht schlicht süchtig und immer ist man auf der Suche nach neuen besseren Modulen, Offizieren oder Schiffsrümpfen.

Wegen kleineren technischen Dingen und den eher zufallsabhängigen Enterangriffen gibt es von mir "nur" 9/10 grüne imperiale Daumen nach oben.

Infinite Space ist eine der letzten großen Spiele-Offenbarungen für den alten DS. Wer nur ein wenig mit der Materie anfangen kann und einen DS oder 3DS sein eigen nennt, der sollte unbedingt einen Blick riskieren.
Wer FTL für den PC mag sollte vielleicht auch ein Auge auf Infinite Space werfen. Die Parallelen beider Spiele sind teilweise recht deutlich, sieht man vom Storyteil mal ab.

Man liest sich in den unendlichen Weiten des Alls! Ad Astra!

Mittwoch, 18. Juni 2014

In Love and War!



Valve hat es einfach immer wieder drauf! Ich bin sehr auf das kommende Update zu Team Fortress 2 gespannt. Allein schon wegen dem Kurzfilm hat es sich jetzt schon gelohnt. :D

Dienstag, 10. Juni 2014

Mother Trucker

Aktuell ist Star Citizen ziemlich dominant hier im Blog. Aber was kann ich dafür, dass es momentan bei der Entwicklung Schlag auf Schlag geht. :D

Viel Spaß mit dem Werbevideo zur Freelancer. Truckerfeeling at its best!


Mittwoch, 4. Juni 2014

Auf in die Arena, Commander

Endlich ist es so weit!

Das Dogfightmodul für Star Citizen ging vor wenigen Minuten live. Nun müssen nur noch 11 GB den Weg auf meine Platte finden, der Flightstick entstaubt und die Familie in den Keller gesperrt werden. ^^

Sobald ich den PVE-Teil ausgiebig gestested habe folgt zeitnah ein Review, hier in meinem Imperium. ;)




Ad Astra!