Mittwoch, 30. Januar 2008

Kein Job für mich ...

... ist z.B. Walpfleger in "SEA WORLD" (Orlando, Florida).


Ich würde daran zerbrechen ^^.

Dienstag, 29. Januar 2008

Sabotage

Seit nunmehr einer Woche versuche ich aktiv was für meinen Körper zu tun, genauer gesagt für mein Gehirn. Das Zauberwort heißt Gehirnjogging.
Die Auswahl an Trainingsutensilien ist recht groß, ich beschränke mich aber auf das aktuelle Trainingsprogramm für den NDS.
Allerdings werden meine Bemühungen seit letztem Wochenende sabotiert und unterbunden.
Meine Frau sah mich auf der Couch sitzen, über dem DS vertieft.

SIE: Du spielst doch nicht etwa?
ICH: Nein, ich mache was für meinen Kopf!
SIE: Ach so nennt man das jetzt? (Setzt sich neben mich und schaut mir zu)
ICH: Bin gleich fertig, dann hab ich Zeit für Dich.
SIE: Hey, das sieht lustig aus!
ICH: (Leicht genervt, schließlich geht es bei den Übungen nach Zeit) Hmmm.
SIE: Darf ich auch mal?
ICH: Was? Ach Mist, jetzt hast du mich aus dem Konzept gebracht.
SIE: Ha Ha, da steht Dein Gehirn ist 54.
ICH: Dann machs doch besser!

Das war das letzte Mal, dass ich meinen DS in den Händen hielt. Meine Frau, die sonst eher selten Interesse an technischem Spielzeug hat, ist seither ganz im Gehirnjoggingfieber. Ich darf Ihr nur nicht verraten, dass das Programm auch Sudoku beinhaltet, befürchte aber da kommt Sie selber drauf.

Freitag, 25. Januar 2008

Mein Beitrag zur Weltherrschaft von ...

... Google!

Daniel Düsentrieb ist mit seiner Zeitmaschine in die Zukunft gereist und hat diesen interessanten Geschichtsabriss mitgebracht. Sicherlich einigen nicht unbekannt, aber für mich eine "beängstigende" immer wieder gern gesehene Offenbarung ^^.

Ich bin erstaunt, worauf man als Blogger so alles Einfluss haben kann.

Donnerstag, 24. Januar 2008

Schlaflos

Ich habe die halbe Nacht wach gelegen und gegrübelt.

Schlimm, wenn einem lieben Menschen und gutem Freund ein wichtiger Anker im Leben verloren geht und einem als Außenstehenden die Hände gebunden sind.

Wie verhält man sich in so einer Situation? Gibt man gute Ratschläge, bietet man Trost, zieht man sich erstmal zurück, oder versucht man den Betroffenen auf andere Gedanken zu bringen?

Schwer zu beantworten, vor allem wenn man nie selbst in so einer Situation gesteckt hat bzw. stecken möchte.

Ich habe mich entschlossen betreffender Person Rückhalt zu geben so gut es geht, in der Hoffnung ein guter Zuhörer und treuer Freund macht es etwas leichter.

Dienstag, 22. Januar 2008

Manchmal wünschte ich, ...

... mein Auto hätte die James Bond Standardausrüstung.

Eigentlich bin ich ja ein sehr rücksichts- und verständnisvoller Autofahrer, aber was ich heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit erleben durfte schlug dem Fass fast den Boden aus.

Wie jeden Morgen startetet ich ca. 60 Minuten vor Dienstbeginn gut gelaunt mit dem Auto Richtung Arbeitsstätte (Fahrstrecke knapp 35km). 20 Minuten später war von meiner Guten Laune nichts mehr übrig, ich steckte fest, und zwar in einem Heerwurm an unzähligen Fahrzeugen, der mit ca 10km/h die Bundesstraße entlang kroch. Was konnte wohl der Grund für diese Verzögerung sein?
Mit nervösem Blick auf die Uhr, immerhin ist mein Boss nicht gut drauf zu sprechen wenn man zu spät kommt, versuchte ich mich zu trösten:

Noch 40 Minuten das schaffst du locker. Und notfalls rufst du an und entschuldigst dich für die Verspätung.

Denkste! Wo war mein Handy? Wahrscheinlich dort, wo ich es am Abend zuvor liegengelassen hatte, auf meinem Nachttisch! Ahhhhhh!!! In Gedanken hörte ich schon die mahnenden Worte meines Chefs.

Ganze 30 Minuten war ich im Fahrzeugtross gefangen und konnte erst dann den "Heerführer" überholen. Ein popeliger Radlader hielt es für nötig den ganzen Verkehr aufzuhalten. Ich habe ja nichts dagegen, dass Baumaschinen auch zu Berufsverkehrszeiten unterwegs sind, aber als ich beim Überholvorgang sah, dass der Fahrer besagter Baumaschine während der Fahrt Zeitung lass, da bin ich fast explodiert.

In Gedanken verpasste ich Ihm eine ferngelenkte Rakete aus meinem Auspuff und beschleunigte.

Letztendlich kam ich 30 Minuten zu spät auf Arbeit, bekam aber keine Standpauke zu hören, da mein Chef auch Rekrut im besagten Heerwurm war und erst 10 Minuten nach mir aufschlug.

Es hat doch Vorteile, wenn man fast den selben Arbeitsweg wie der Vorgesetzte hat!

Samstag, 19. Januar 2008

TIBERIUM - Trailer!

Ganz frisch aus dem Netz ;-)



Ich hoffe nur die Parallelen zu Crysis und Halo werden vernachlässigbar sein und das Command and Conquer Universum wird nicht nur schmückendes Beiwerk.

In diesem Sinne, Tod der Bruderschaft ^^.