Weihnachten ist vorbei! Das haben inzwischen auch die meisten Deko-Fanatiker begriffen. "Der Sack" sitzt wieder in seiner Einzelzelle und bastelt die Geschenke für das kommende Weihnachten. Langsam finden die Menschen wieder in die Normalität zurück.
Auch Frau Imperator konnte sich nun von ihrer heiß geliebten Festagsdeko losreißen und so erstrahlt die imperiale Residenz seit Gestern wieder in alter Schönheit, frei von Tand und Glitzerkram.
Eurem geliebten Imperator war so sehr an der Wiederherstellung des Urzustandes gelegen, dass er freiwillig seinen Lakaien beim Beräumen unter die Arme griff. Dabei glitt mir "aus Versehen" ein besonders "hübsches" Stück durch die Finger, welches sich auf seinem Weg zum Fußboden auch kurzerhand dazu entschloss, seine Existenz als 10.000-Teile-Puzzle im Mülleimer fortzusetzen. Meine Freude über dieses "Missgeschick" überdeckte ich mit einem gespielten - "Scheibenkleister!".
Angelockt vom Lärm betrat der "große" Thronerbe den Ort des Geschehens, beäugte skeptisch das zerstöre Relikt und ein empörtes - "Au Weia!" - verließ seine Lippen.
Ehrlich und Vertrauensselig, wie ich nun mal bin, beruhigte ich mein Gewissen und das des kleinen "großen" Imperators mit einem überzeugenden, " Ähm, das waren die Heinzelmännchen."
Scheinbar zufrieden mit dieser Erklärung verschwand er dann auch wieder in seinen Räumlichkeiten um die Beräumung des dortigen Weihnachtstands voranzutreiben. Kurze Zeit später erklang aus Juniors Zimmer ein schepperndes Geräusch, gefolgt von einem kraftvollen -"Scheißenkleister!".
"Paaapa, die Heidelmännchen waren auch bei mir.", schallte es kurz danach durch die imperiale Residenz.
Ich sollte den "Kleinen" besser im Auge behalten, er wird seinem Vater nämlich immer ähnlicher. :D
Momentan aber keimt eine Idee in mir auf. Vielleicht lassen sich die Heinzelmännchen ja auch in meine Pläne zur Herrschaft übers Universum einbinden. Also wundert Euch nicht, wenn sich in nächster Zeit viele seltsame Dinge auf der Welt ereignen. Dioxin in Eiern, Schweinegrippe, Flutkatastrophen und inkompetente Politiker sind erst der Anfang. Aber keine Sorge! Das waren bestimmt nur die Heinzelmännchen. ;)
Donnerstag, 13. Januar 2011
Imperiale Sündenböcke
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Dienstag, 11. Januar 2011
Wie Fahrradfahren!
Seid gegrüßt meine nichtsnutzigen Untertanen geschätzte Leserschaft. Nach ausgiebigen Urlaub meldet sich nun auch der Größenwahn zu neuen Schandtaten bereit. Auch wenn das Motiovationslevel noch irgendwo unterhalb der 50% rumkraucht bin ich zuversichtlich, euch auch 2011 den selben Mist wie immer großartige Texte, Trailer und Anekdoten präsentieren zu können. Der Blog Motor muss allerdings erst mal warmlaufen. Nach fast drei Wochen Pause muss ich gestehen, dass ich mich zunächst etwas fremd in meinem eigenen Blog gefühlt habe. Aber zum Glück ist bloggen wie Fahrradfahren, nur das man sich dabei keine Knochen brechen kann, sofern man sich nicht besonders dämlich anstellt. Allerdings ist Fahrradfahren an der frischen Luft aber auch sehr gesund *aufs Weihnachtsbäuchlein schiel*. Vorerst beschränke ich mich dennoch lieber auf die täglichen Fahrten zum Bahnhof und zurück. Man(n) will es ja schließlich nicht gleich übertreiben. Zum Glück sind die Temperaturen momentan recht erträglich und ich kann auch bei offenen Fenster bloggen. Das ist ja dann quasi auch fast wie Fahrradfahren, nur ohne Glatteis, Frakturen und Schweißausbrüche. ;)
Größenwahnsinniges Neues, Euer Imperator!
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Freitag, 24. Dezember 2010
Der persönliche Kurzrückblich 2010
2010 war kein schlechtes Jahr für mich. Privat ist mir viel gutes passiert. Vom Umzug in die neue Wohnung bis zur Geburt des kleinen Meckertron lief alles bestens und ich kann mich folglich nicht beklagen. Auch mit der Eroberung des Universums komme ich gut voran und so kann ich es auch verschmerzen, dass es auf Arbeit nicht so rosig lief und auch noch immer nicht läuft.
Viel mehr stört mich, dass es mir an Zeit mangelte an meinen Geschichten für 2274 weiterzuschreiben. Außerdem habe ich es nicht geschafft die bereits 2009 angekündigte Überraschung für den kleinen aber feinen 2274-Fankreis zu realisieren. Schande über mich! :( Ich bin zwar ein Mensch, der nichts von guten Vorsätzen hält, aber diesbezüglich habe ich mir für 2011 viel vorgenommen.
Ich wünsche allen Lesern dieses Blog einen fleißigen Weihnachtsmann, ein paar besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins Jahr 2011. Irgendwann Anfang Januar lesen wir uns wieder, versprochen!
Und da NRW die Überarbeitung des Jugendstaatsvertrages im Klo runter gespült hat, bleibt der Größenwahn auch weiterhin zugänglich für alle Altersgruppen. ^^
Viel mehr stört mich, dass es mir an Zeit mangelte an meinen Geschichten für 2274 weiterzuschreiben. Außerdem habe ich es nicht geschafft die bereits 2009 angekündigte Überraschung für den kleinen aber feinen 2274-Fankreis zu realisieren. Schande über mich! :( Ich bin zwar ein Mensch, der nichts von guten Vorsätzen hält, aber diesbezüglich habe ich mir für 2011 viel vorgenommen.
Ich wünsche allen Lesern dieses Blog einen fleißigen Weihnachtsmann, ein paar besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins Jahr 2011. Irgendwann Anfang Januar lesen wir uns wieder, versprochen!
Und da NRW die Überarbeitung des Jugendstaatsvertrages im Klo runter gespült hat, bleibt der Größenwahn auch weiterhin zugänglich für alle Altersgruppen. ^^
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Mittwoch, 22. Dezember 2010
Zeig uns deinen Schlüpfer!
Eine Kurzrezension zu "Eine Insel" (Nation).
Klappentext:
„Wenn man alles verliert, wie soll man den Mut finden weiterzuleben? Einen Monat hatte Mau allein auf einem winzigen Atoll im großen Pelagischen Ozean verbracht. Als Junge hatte er seine Familie verlassen; als Mann sollte er heimkehren zur Insel des Lichts. Doch ein vernichtender Sturm zog auf und eine gigantische Welle tötete alle Bewohner seiner Heimat.
Mau ist verzweifelt. Warum hat er allein die Katastrophe überlebt? Und wie konnten die Götter sie zulassen? Doch inmitten der quälenden Fragen und tiefer Trauer gibt es auch Hoffnung für Mau: Plötzlich steht ein fremdes Mädchen vor ihm – Daphne, die einzige Überlebende des gestrandeten Segelschiffes „Sweet Judy“. Gemeinsam können sie dem Schicksal die Stirn bieten und eine neue Welt erschaffen. Denn einer allein ist nichts, zwei dagegen sind eine Gemeinschaft.
Sie melken Schweine, bauen Hütten, brauen Bier und helfen jedem, der nach dem Sturm auf ihrer Insel strandet. Als schließlich auch Piraten und Plünderer bei ihnen landen, muss sich ihre neue Welt der größten Herausforderung stellen, um nicht ein zweites Mal unterzugehen …“
Mein Eindruck:
Mit gemischten Gefühlen wagte ich mich an Pratchetts Jugendbuch, das rein gar nichts mit der Scheibenwelt zu tun hat, doch schon bald verstoben alle meine Zweifel und ich konnte meine Ohren nicht mehr von dem Hörbuch lassen.
Wie ein roter Faden spannt sich Mau's Konflikt mit seinen Ahnen und den Göttern durch die Geschichte. Als Junge, der den Ritus zur Mannwerdung nicht abschließen konnte, ist er ein Gefangener zwischen den Welten, der von seinen Leuten aufgrund seiner Taten zwar geachtet aber Anfangs auch gefürchtet wird. Vom letzten Priester als "Dämonenjunge" beschimpft und den Geistern der "Großväter" bedrängt, hält er jedoch tapfer an seinem Ziel fest, die Nation wieder zu alter Stärke zu führen. Aber nicht ohne seine eigenen Vorstellungen von richtig und falsch ins Spiel zu bringen. Und so lernt er seinen eigenen Weg zu gehen und sich gegen die Götter zu wehren. "Denn was nicht geschieht, Geschieht nicht!"
Obwohl "Eine Insel" im Grunde "nur" eine Robinsonade ist, macht das Buch einen frischen Eindruck, den bekanntes mischt sich mit neuen und teilweise fiktiven Elementen (z.B. Baumkraken, Großvatervögel, die Russische Grippe löschte das englische Königshaus aus), die jedoch plausibel eingewoben werden, als wären sie tatsächlich Teil unserer Welt. Patchetts typischer Humor und seine Erzählart wissen einfach zu fesseln und präsentieren eine Geschichte voller Seele, Herz und Abenteuer, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Die Protagonisten sind sympathisch, ihre Handlungsweisen nachvollziehbar und die anfängliche kulturelle Barriere zwischen Mau und Daphne (die eigentlich Ermintrude heißt) sorgt für den ein oder anderen Lacher. Ich finde es schön, dass diesmal "Der Wilde" im Mittelpunkt steht und seine Sichtweisen der "Zivilisation" nahe gebracht werden. So passt sich auch Daphne in nachvollziehbarer Weise immer mehr ihrer neuen Umgebung an und fängt nicht an, die Einwohner der Nation umzuerziehen. Es ist einfach köstlich wie sich diese "Wilden" über die Seltsamkeiten der "Hosenmenschen" wundern, aber auch wie sie das "Geistermädchen" in ihre Gesellschaft integrieren. Da fragt man sich beiläufig wer hier eigentlich wirklich die Wilden sind. ^^
Mir hat das (Hör)Buch sehr gut gefallen. Stefan Kaminski haucht den teilweise skurrilen Figuren gekonnt Leben ein und wenn er als missratener Schiffs Papagei der "Sweet Judy" Großvatervögel ärgert (Siehe Überschrift! :D) , kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ganz großes Kopfkino!
Mein Fazit: Für Jung und Alt absolut lesens- bzw. hörenswert !
Doch die wichtigste Frage bleibt.
Wo ist jetzt mein Bier?
- ungekürzte Lesung (Hörbuch)
- von Terry Pratchett
- gelesen von Stefan Kaminsk
Bildquelle: www.audible.de
Klappentext:
„Wenn man alles verliert, wie soll man den Mut finden weiterzuleben? Einen Monat hatte Mau allein auf einem winzigen Atoll im großen Pelagischen Ozean verbracht. Als Junge hatte er seine Familie verlassen; als Mann sollte er heimkehren zur Insel des Lichts. Doch ein vernichtender Sturm zog auf und eine gigantische Welle tötete alle Bewohner seiner Heimat.
Mau ist verzweifelt. Warum hat er allein die Katastrophe überlebt? Und wie konnten die Götter sie zulassen? Doch inmitten der quälenden Fragen und tiefer Trauer gibt es auch Hoffnung für Mau: Plötzlich steht ein fremdes Mädchen vor ihm – Daphne, die einzige Überlebende des gestrandeten Segelschiffes „Sweet Judy“. Gemeinsam können sie dem Schicksal die Stirn bieten und eine neue Welt erschaffen. Denn einer allein ist nichts, zwei dagegen sind eine Gemeinschaft.
Sie melken Schweine, bauen Hütten, brauen Bier und helfen jedem, der nach dem Sturm auf ihrer Insel strandet. Als schließlich auch Piraten und Plünderer bei ihnen landen, muss sich ihre neue Welt der größten Herausforderung stellen, um nicht ein zweites Mal unterzugehen …“
Mein Eindruck:
Mit gemischten Gefühlen wagte ich mich an Pratchetts Jugendbuch, das rein gar nichts mit der Scheibenwelt zu tun hat, doch schon bald verstoben alle meine Zweifel und ich konnte meine Ohren nicht mehr von dem Hörbuch lassen.
Wie ein roter Faden spannt sich Mau's Konflikt mit seinen Ahnen und den Göttern durch die Geschichte. Als Junge, der den Ritus zur Mannwerdung nicht abschließen konnte, ist er ein Gefangener zwischen den Welten, der von seinen Leuten aufgrund seiner Taten zwar geachtet aber Anfangs auch gefürchtet wird. Vom letzten Priester als "Dämonenjunge" beschimpft und den Geistern der "Großväter" bedrängt, hält er jedoch tapfer an seinem Ziel fest, die Nation wieder zu alter Stärke zu führen. Aber nicht ohne seine eigenen Vorstellungen von richtig und falsch ins Spiel zu bringen. Und so lernt er seinen eigenen Weg zu gehen und sich gegen die Götter zu wehren. "Denn was nicht geschieht, Geschieht nicht!"
Obwohl "Eine Insel" im Grunde "nur" eine Robinsonade ist, macht das Buch einen frischen Eindruck, den bekanntes mischt sich mit neuen und teilweise fiktiven Elementen (z.B. Baumkraken, Großvatervögel, die Russische Grippe löschte das englische Königshaus aus), die jedoch plausibel eingewoben werden, als wären sie tatsächlich Teil unserer Welt. Patchetts typischer Humor und seine Erzählart wissen einfach zu fesseln und präsentieren eine Geschichte voller Seele, Herz und Abenteuer, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Die Protagonisten sind sympathisch, ihre Handlungsweisen nachvollziehbar und die anfängliche kulturelle Barriere zwischen Mau und Daphne (die eigentlich Ermintrude heißt) sorgt für den ein oder anderen Lacher. Ich finde es schön, dass diesmal "Der Wilde" im Mittelpunkt steht und seine Sichtweisen der "Zivilisation" nahe gebracht werden. So passt sich auch Daphne in nachvollziehbarer Weise immer mehr ihrer neuen Umgebung an und fängt nicht an, die Einwohner der Nation umzuerziehen. Es ist einfach köstlich wie sich diese "Wilden" über die Seltsamkeiten der "Hosenmenschen" wundern, aber auch wie sie das "Geistermädchen" in ihre Gesellschaft integrieren. Da fragt man sich beiläufig wer hier eigentlich wirklich die Wilden sind. ^^
Mir hat das (Hör)Buch sehr gut gefallen. Stefan Kaminski haucht den teilweise skurrilen Figuren gekonnt Leben ein und wenn er als missratener Schiffs Papagei der "Sweet Judy" Großvatervögel ärgert (Siehe Überschrift! :D) , kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ganz großes Kopfkino!
Mein Fazit: Für Jung und Alt absolut lesens- bzw. hörenswert !
Doch die wichtigste Frage bleibt.
Wo ist jetzt mein Bier?
Montag, 20. Dezember 2010
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Transformers - The New Generation
Morphing und Spezialeffekte ohne Ende!

Viel zu teuer!
Waffenstarrende Kampfroboter!
Nur was für Weicheier!
Leichtbekleidete, heiße Frauen!
Hättet Ihr wohl gerne?
Die neuste Generation der Transformer kommt ganz ohne diesen Schnickschnack aus. Stimmungsmorphing heißt das Stichwort. Der Imperator präsentiert heute, exklusiv, Live und in Farbe, die ersten Transformer dieser nervenzerreißenden neuen Generation. Widerstand ist zwecklos!
Vorhang auf für MECKERTRON!
Der Clou! MECKERTRON kann sich durch reine Willenskraft binnen Sekunden in OPTIMUS SCHLEIM, CRYWAVE, SMILEHIDE oder HÄUFCHENBEE verwandeln. Das sind quasi 5 Transformer in einem.
Der reineganz alltägliche Wahnsinn im Hause Imperator! Findet ihr nicht auch? ;)
Der reine
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